Wie passen Beethovens Mondscheinsonate und Chor zusammen? Dank der Bearbeitung von Beethovens Zeitgenossen Gottlob Benedict Bierey ganz hervorragend. Das Arrangement geht direkt ins Ohr und bewegt. Erhältlich für verschiedene Besetzungen.
Das kenn ich doch… Aber nicht in dieser Besetzung!
Beethovens Mondscheinsonate oder Schumanns berühmter Liedzyklus Dichterliebe – als Chorsatz? Viele Werke kennt man in ihrer Originalbesetzung. Umso spannender sind die Bearbeitungen für Chor, die wir Ihnen empfehlen möchten. Einige stammen von den Komponisten selbst, manche auch aus ihrem Umfeld. Und manche sind gerade erst entstanden. Die Chorsätze basieren auf bekannten Vorlagen, meist auf Instrumentalstücken oder Solo-Liedern, und klingen in ihrer neuen Form verblüffend stimmig. Gerade so, als hätten die Komponisten den Chor immer schon „vor Ohren“ gehabt. Aha-Effekt bei Chor und Publikum garantiert!
-
Beethoven / Bierey – Kyrie
-
Beethoven / Bierey – Agnus Dei
Bierey bearbeitete den langsamen Satz der Klaviersonate Nr. 5 für Singstimmen und Orchester. Er unterlegte den Text des Agnus Dei aus dem lateinischen Ordinarium. Das Klangergebnis ist verblüffend stimmig – als habe Beethoven den Gesang schon während der Komposition vor seinem „inneren Ohr“ gespürt!
-
Schumann / Cho – Dichterliebe
Das Arrangement des Zyklus Dichterliebe macht Schumanns weltbekanntes Lied-Repertoire auch für Chöre zugänglich und eröffnet ein neues Klangerlebnis. Hye-Young Cho ist eine der führenden Komponistinnen Südkoreas: Ihre Bearbeitung hat sie fein nuanciert gestaltet, die Stimmgruppen des Chores setzt sie sehr abwechslungsreich und gezielt ein. Cho orientiert sich dabei harmonisch eng am Schumann’schen Klaviersatz.
-
Fauré – Pavane
Wir kennen Sie alle: Gabriel Faurés Pavane für Orchester. Weniger bekannt ist, dass dieser stilisierte Tanz bei seiner Uraufführung im April 1888 in einer Fassung mit gemischtem Chor erklang. Auch erhältlich: eine Fassung für Chor mit Klavier zu vier Händen.
-
Gröger – Der Mond ist aufgegangen
-
Beethoven / Schindler – Ode an die Freude
Beethovens Ode an die Freude ist eine festliche und mächtige Musik, die Ausdruck der Freude, der Gemeinschaft, des Protests und des Dankes ist. Das groovige Arrangement für Chor und Klavier bzw. optional für Chor, Band und Bläser von Peter Schindler steht für all diese Emotionen. Bläser-Riffs, jazzige Harmonik und der ein- bis dreistimmiger Chor sind ein echtes musikalisches Highlight, bei dem zum Schluss auch noch das ganze Publikum mitsingen kann!
-
Bach / Breuer – Miserere
Das geht unter die Haut! Das Miserere basiert auf Präludium und Fuge b-Moll aus dem 1. Teil des „Wohltemperierten Klaviers“ von Johann Sebastian Bach. Um das Werk für Vokalstimmen zu realisieren, hat es Heribert Breuer eine Terz tiefer gesetzt und ihm Worte des 51. Psalms unterlegt. Nicht wenig anspruchs-, aber überaus reizvoll!
-
Bach / Pergolesi / Bartels – Tilge, Höchster, meine Sünden
Kein Geringerer als Johann Sebastian Bach hat Giovanni Battista Pergolesis ergreifendes Stabat Mater für die eigene Aufführung in der Leipziger Thomaskirche bearbeitet. Dass Bachs Bearbeitung auch wunderbar mit Chor funktioniert, zeigt Jörn Bartels Arrangement. Geeignet für kleine Chöre und Ensembles.
-
Strauss / Homolka – Allerseelen
Allerseelen zählt heute zu den beliebtesten Liedern von Richard Strauss. Jan-Benjamin Homolka hat das Lied behutsam für fünfstimmigen Kammerchor eingerichtet. Der Charakter der Vorlage bleibt gewahrt, auch weil Homolka die ursprüngliche Klavierbegleitung verwendet und die originale Vokalstimme dem Sopran überlässt.
-
Hensel / Rouger – Mignon: Nur wer die Sehnsucht kennt
Nur wer die Sehnsucht kennt stammt aus Johann Wolfgang von Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre. Die sehnsuchtsvoll-klagenden Worte haben in der Folge immer wieder Komponistinnen und Komponisten zur Vertonung inspiriert, darunter auch Fanny Mendelssohn. Denis Rouger gelingt in seinem Arrangement eine behutsame Anpassung an die Bedürfnisse und Ausdrucksmöglichkeiten eines Chores – wunderschön zu singen und anzuhören!