Luftmusik
Eine Kantate über die Stimme, die Stille und das Schweben
Luft – kaum etwas ist so wichtig und wird gleichzeitig so selten bewusst wahrgenommen. Alle paar Sekunden atmen wir ein und aus, automatisch und völlig selbstverständlich. Daniel Stickans Luftmusik lädt dazu ein, der Luft und dem Atem besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Die facettenreiche Kantate beleuchtet die vielen Dimensionen des Phänomens Luft und überführt sie in zauberhafte Musik. Es geht um die Bedeutung der Luft für unsere Erde, um ihren Einfluss auf die Umwelt, um saubere Luft als Grundlage für ein gesundes Leben, um den Atem als Grundlage für das Sprechen und Singen. „Am Anfang war das Wort“, wie es am Beginn des Johannes-Evangeliums heißt.
Stickan entwickelt eine eigene Klangsprache, die modern und gleichzeitig zugänglich und mitreißend ist. Wie kaum ein anderer Komponist versteht er es, komplexe Texte so zu gestalten, dass auch Kinder und Jugendliche deren Botschaft verstehen. Niederschwelliges und Anspruchsvolles trifft aufeinander und entfaltet sich im Zusammenspiel zu einer neuen Sinnebene. Naturgeräusche treten als weiteres Element hinzu und machen die Luftmusik zu einem intensiven und vielschichtigen Klangerlebnis.
- Flexible Besetzung
- Musik erweitert durch Geräusche und Sprechtext
- Einfache szenisch-choreografische Elemente
- Aktueller gesellschaftlicher Bezug
- Für Kinder und Jugendliche von ca. 7 bis 16 Jahren
- Text und Musik für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant
Sommaire
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Compositeur
Daniel Stickan
| 1980Daniel Stickan hat sich in kurzer Zeit zu einem der profiliertesten Erneuerer der evangelischen Kirchenmusik entwickelt. In verschiedensten Formationen und Projekten hat er der Orgel neue Klangwelten erschlossen und zahlreiche Kompositionen für Chöre vorgelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei im Komponieren für Kinder- und Jugendchöre. Hier hat er einen eigenen Stil entwickelt, der anspruchsvolle Texte mit ebenso eingängiger wie komplexer Musik kombiniert und theologisch in die Tiefe führt. Unter eigenem Namen sind bisher 12 CDs erschienen, von denen drei für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurden. Plus d'information sur la personne
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Parolier/Librettiste
Daniel Stickan
| 1980Daniel Stickan hat sich in kurzer Zeit zu einem der profiliertesten Erneuerer der evangelischen Kirchenmusik entwickelt. In verschiedensten Formationen und Projekten hat er der Orgel neue Klangwelten erschlossen und zahlreiche Kompositionen für Chöre vorgelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei im Komponieren für Kinder- und Jugendchöre. Hier hat er einen eigenen Stil entwickelt, der anspruchsvolle Texte mit ebenso eingängiger wie komplexer Musik kombiniert und theologisch in die Tiefe führt. Unter eigenem Namen sind bisher 12 CDs erschienen, von denen drei für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurden. Plus d'information sur la personne
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Parolier/Librettiste
Heinrich Heine
| 1797-1856
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Parolier/Librettiste
Rainer Maria Rilke
| 1875-1926Rainer Maria Rilke était un poète important dont les œuvres ont fortement influencé la littérature du XXe siècle. Il a beaucoup voyagé au cours de sa vie et les expériences qu'il a acquises se reflètent dans ses textes. Ses poèmes se caractérisent notamment par une réflexion profonde sur des questions telles que l'amour, la mort, l'art, la foi et l'existence humaine. Des œuvres telles que La Panthère et les Sonnets à Orphée font depuis longtemps partie du répertoire littéraire classique. Beaucoup de ses poèmes ont également été mis en musique. CARUS a publié les textes de Rilke sous forme de compositions musicales de poèmes décrivant la nature (Cyrill Schürch) et de transcriptions d'œuvres instrumentales pour chœur (Clytus Gottwald). Plus d'information sur la personne
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Parolier/Librettiste
Annette von Droste-Hülshoff
| 1797-1848
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Parolier/Librettiste
Richard Dehmel
| 1863-1920
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Parolier/Librettiste
Joachim Ringelnatz
| 1883-1934
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Parolier/Librettiste
Friedrich Spee von Langenfeld
| 1591-1635auch Spee, Friedrich Plus d'information sur la personne
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Parolier/Librettiste
Emanuel Giebel
| 1815-1884
Critiques
Patricia Tafel, üben & musizieren, 2/2025