Helmut Bornefeld: Auf hohen Bergen. Sechs schwäbische Volkslieder - Partition | Carus-Verlag

Helmut Bornefeld Auf hohen Bergen. Sechs schwäbische Volkslieder

Lire et écrire des évaluations
Découvrir
Aperçu des partitions Consulter
Acheter
Recueil Carus 29.093/00, ISMN 979-0-007-10256-2 16 Pages, DIN A4, sans couverture Minimum de commande : 20 exemplaires
disponible
à partir de 20 pièces 6,20 € / pièce
à partir de 40 pièces 5,58 € / pièce
à partir de 60 pièces 4,96 € / pièce
  • Helmut Bornefeld wurde am 14. Dezember 1906 in Stuttgart-Untertürkheim geboren. Er studierte Komposition, Klavier und Kirchenmusik an der Musikhochschule in Stuttgart. Er war von 1937 bis 1971, mit einer sechsjährigen Unterbrechung durch Kriegsdienst, Kantor und Organist an der Pauluskirche in Heidenheim. 1951 übernahm er dort die Stelle als Kirchenmusikdirektor. Zusammen mit Siegfried Reda organisierte er 1946-1960 die „Heidenheimer Arbeitstage für Neue Kirchenmusik“. 1976 wurde er zum Professor ernannt. Helmut Bornefeld verstarb am 11. Februar 1990 in Heidenheim. Plus d'information sur la personne

Critiques

Helmut Bornefeld: Auf hohen Bergen

Helmut Bornefeld: Auf hohen Bergen. Sechs Volksliedsätze nach Weisen aus dem „Suppinger Liederbuch” für drei- bis vierstimmigen gemischten Chor (1978)

Diese Volksliedsätze sind der Herkunft und der Zielgruppe entsprechend, satztechnisch und klanglich leichter gehalten. Bemerkenswert ist die Anmerkung des Komponisten: Die Texte sind so geschrieben, dass sie auch von Nichtschwaben zur Not gelesen und gesungen werden können; aber schwäbische Chöre singen (selbstverständlich) „richtigen” Dialekt.
Natürlich sollen die Schwaben selbst ihre eigenen Lieder pflegen. Doch möchte ich zum Verständnis für die schwäbische Mentalität, gerade anderen deutschen Landstrichen empfehlen, das eine oder andere Stück aus diesen Sammlungen zu singen. Wir wär's zum Beispiel mit: „I hab a schöns Häusle, i hab a schöns Haus, da will i drin wohna, i zieh nimme aus.” Auch diese beiden Ausgaben erinnern uns daran, dass es eine Zeit vor dem verbreiteten Computer-Notensatz gab, und früher die Originalität einer sauberen Handschrift auch zur Identität eines Stückes gehörte.

Markus Leidenberger
Quelle: Praxishandbuch Chorleitung

Les évaluations sur notre site web ne peuvent être effectuées que par des clients disposant d'un compte d'utilisateur enregistré. Il n'est pas vérifié si les produits évalués ont été effectivement achetés.

Aucune évaluation disponible pour ce produit.

Questions fréquentes sur l'œuvre

Symbole du crayon Il n'y a pas encore de questions et réponses concernant cette œuvre ou vous n'avez pas trouvé la réponse à votre question sur l'œuvre ? Cliquez ici et envoyez votre question spécifique à notre service clients.