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Informations complémentaires sur l'œuvre
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Compositeur
Józef Swider
| 1930-2014Józef Swider, né en 1930 à Czechowice (Silésie/Pologne), étudia au conservatoire national supérieur de musique de Katowice la composition, la théorie et le piano. Il compléta sa formation à Rome, comme boursier de l'Accademia Santa Cecilia, auprès de Goffredo Petrassi. Il resta lié à son conservatoire d'origine (qui deviendra plus tard l'Académie de musique de Katowice) plus de 40 ans, en tant que professeur de composition, de contrepoint et d'harmonie, mais aussi comme recteur et doyen de la Faculté de composition et théorie. Il dirigea également pendant 15 ans l'Institut d'Education Musicale à l'Université de Silésie de Katowice. Plus d'information sur la personne
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Parolier/Librettiste
Jan Kochanowski
| 1530-1584
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Traducteur
Heidi Kirmße
| 1925-2021Heidi Kirmße (1925–2021) studierte Schulmusik in Weimar und lebte dort als freischaffende Schriftstellerin, Herausgeberin und Übersetzerin. Für den Carus-Verlag erstellte sie insbesondere zahlreiche singbare deutsche Nachdichtungen aus unterschiedlichen Sprachen, u.a. für Kompositionen von Marc-Antoine Charpentier, Antonín Dvorák, Gabriel Fauré, Edvard Grieg, Georg Friedrich Händel, Jules Massenet, Sergei Rachmaninow, Max Reger, Gioachino Rossini, Veljo Tormis, Giuseppe Verdi u.a., doch trat sie auch mit eigenen Texten in Erscheinung. Über 500 mittlerweile unveröffentlichte oder mittlerweile vergriffene Texte ihres umfangreichen Schaffens als Dichterin und Übersetzerin sind bei Carus in einer separaten Datenbank erfasst und können bei Interesse erfragt werden. Von ihrem bewussten, hinterfragenden Umgang mit Worten zeugt Heidi Kirmßes Gedicht mit dem gleichlautenden Titel:
Worte
So viele Worte werden viel zu oft gesagt,
so viele Fragen werden nicht genug gefragt.
Wo keine Frage steht, wird niemals eine Antwort sein,
und durch Gewöhnung wird der Sinn der Worte klein.
Und ist das Wort verbraucht, sein Inhalt leer und fad,
so wird es nie mehr Ansporn sein zur Tat.
Wir stehn verwundert, geben auf und fühlen uns beschämt
und merken nicht, dass wir doch selbst die Kraft gelähmt.
Drum wolln wir sorgen, dass Gewohnheit uns nicht trügt,
wir wollen fragen, bis die Antwort uns genügt,
wir wollen jedes Wort genau auf seinen Sinn durchschaun
und nur auf solchem festen Boden sicher baun.Heidi KirmßePlus d'information sur la personne