Landmarks (Calmus)
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Ensemble
Calmus Ensemble
Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz – das sind die Markenzeichen von Calmus, heutzutage eine der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands. Das Ensemble besitzt eine Klangkultur, wie sie nur von wenigen erreicht wird. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, die die Musiker auf der Bühne vermitteln, aber auch ihre abwechslungs- und einfallsreichen Programme werden von der Presse immer wieder hervorgehoben. Die fünf Leipziger haben eine ganze Reihe internationaler Preise und Wettbewerbe gewonnen, u.a. den ECHO Klassik und den Supersonic Award, und der Radius ihrer Aktivitäten wird ständig größer und führt sie durch ganz Europa sowie Nord- und Südamerika. 2010 gab das Quintett sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall.
Unermüdlich sind die Musiker bestrebt, neues Repertoire zu entdecken. Geprägt von der vielhundertjährigen Tradition großer deutscher Knabenchöre sind sie natürlich in der Vokalmusik der Renaissance, des Barock und der Romantik zu Hause. Musik unserer Zeit ist ihnen aber ebenfalls ein echtes Anliegen. In allen Sparten gibt es immer wieder interessante Partnerschaften mit Kollegen wie der Lautten Compagney Berlin, dem Raschèr Saxophone Quartet, der Hamburger Ratsmusik oder der Bigband des Hessischen Rundfunks. Da diese im Bereich der zeitgenössischen Musik häufig völlig neues Repertoire bedeuten, hat Calmus über die Jahre zahlreiche Kompositionsaufträge u. a. an Bernd Franke, Steffen Schleiermacher, Wolfram Buchenberg, Mathew Rosenblum, Bill Dobbins, Michael Denhoff und Harald Banter vergeben und Uraufführungen gesungen. Dass sie gerne Pop, Folk und Jazz sowie Chansons und Evergreens der zwanziger Jahre singen, das versteht sich von selbst!
Ein Teil ihrer Zeit ist der Nachwuchsförderung gewidmet, denn Unterricht und Workshops gehören zu ihrem Alltag, zu Hause in Leipzig und unterwegs. Kein Wunder, dass Calmus mit der einzigartigen Besetzung aus Sopranistin, Countertenor, Tenor, Bariton und Bass überall auf der Welt immer mehr Fans hat. Plus d'information sur la personne
Critiques
... Ein geographisches Hörvergnügen!
CHOR aktuell, 09/2020
...Ein faszinierendes Album, das Hörgenuss auf höchstem Niveau garantiert.
Friedegard Hürter, Chorzeit, 09/2020
... Einmal mehr darf man sich am Zusammenspiel der mit der gewohnten, äußersten Homogenität musizierenden Solostimmen delektieren. ... Diese und die anderen für Landmarks ausgewählten Arrangements zeigen erneut das große Einfühlungsvermögen des Calmus Ensembles auf, gemeinsam Musik zu durchdringen und mit persönlicher Note wiederzugeben.
Jan-Geert Wolff, Pizzicato, 05/2020
... Die stilistische Bandbreite ist durchaus beachtlich, die Ensembleleistung wie von Calmus gewohnt exzellent und der Überraschungs- und Neuheitsfaktor hoch.
singende kirche, 03/2020
... Seinen Ruf als Spitzenensemble unterstreicht das Quintett dabei souverän: mit satter Homogenität im Klang, strahlender Wärme und luftiger Leichtigkeit zugleich.
Crescendo, 09/10 2020
...Versiert, in vielfältigem Repertoire erfahren, erlaubt sich die Formation nach etlichen programmatisch stringent gebauten und reflektierten Programmen den Charme der Leichtigkeit, die Freiheit einer relaxten Platte. Diese Geste wird perfekt mit Leben erfüllt, schmelzend und lässig, aber auch sprachmächtig und rhythmisch hochpräzis. All diese Qualitäten werden gleichsam nonchalant eingebracht...
klassik.com, Matthias Lange, 25.08.2020
ein großartiges Album ... das keine stilistischen Grenzen kennt.
Deutschlandfunk Kultur, 24.06.2020
... Die Aufnahme ist exzellent, man ist unheimlich nah dran an den einzelnen Stimmen ... Vokalkunst
a cappella in Vollendung.
Jan-Geert Wolff, schreibwolff.de, 2020