Reger-Werkausgabe, Vol. I/5: Organ pieces I
Sommaire
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Compositeur
Max Reger
| 1873-1916Max Reger, né en 1873 à Brand (Haut-Palatinat bavarois), mort en 1916 à Leipzig. Élève de H. Riemann. Depuis 1905, professeur d'orgue et de composition à l'Académie de Munich, où il a également obtenu sa première reconnaissance en tant que compositeur d'orgue ; à partir de 1907, professeur de composition au Conservatoire de Leipzig, parallèlement à la direction de la Meininger Hofkapelle de 1911 à 1914. Reger, qui a acquis une grande influence en tant que professeur, s'est détourné des idéaux de la Nouvelle Allemagne et a renoué avec J. Brahms ; il a fusionné une harmonie expressive avec la polyphonie formée par J. S. Bach avec des formes du baroque tardif et du classicisme ; les domaines de composition proprement dits de Reger sont l'orgue et la musique de chambre. Dans son œuvre chorale sacrée la plus importante, « Der 100. Psalm » (1908/09), Reger va à la limite de la tonalité. Plus d'information sur la personne
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Éditeur
Alexander Becker
| 1972
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Éditeur
Stefanie Steiner-Grage
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Éditeur
Stefan König
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Éditeur
Christopher Grafschmidt
Critiques
Der Umgang sowohl mit den DVDs als auch dem Internet-Portal ist einfach und erschließt sich beim Nutzen - einfache Links führen von Ort zu Ort, von Thema zu Thema. Diese Simplizität und die vom Carus-Verlag höchst professionell umgesetzten Druckbände machen die Ausgabe zu einem wahren Kleinod, das man gern zur Hand nimmt.
NMZ Nr. 5/2023, 72. Jahrgang
Der Schuber enthält also nicht nur den edel eingebundenen Notenband, sondern auch noch eine DVD mit sämtlichen Quellen nebst Kommentaren und Gegenüberstellungen...
Forum Kirchenmusik 3/4.2015
... Ohne Übertreibung darf als Ergebnis der forscherlichen und editorischen Bemühungen um diese Bände insgesamt festgehalten werden, dass erst jetzt, fast 100 Jahre nach dem Tod Regers, dessen Orgelwerk in einer seinem künstlerischen Gewicht würdigen Form zugänglich ist ...
Ulrich Konrad, Musica Sacra, September/Oktober 2015
Bessere Handreichungen für eine intensive Auseinandersetzung mit dieser Musik und ihrer Interpretation – spielpraktisch wie analytisch oder hermeneutisch – sind kaum denkbar. Mehr Reger geht nicht.
Michael Heinemann, Edition in der Kritik, Bd. 7 2015
... Selten nimmt man Bände derartiger Vorhaben mit solch neugieriger Erwartung in die Hand und stellt sie nach gründlichem Studium so befriedigt ins Notenregal wie diejenigen der Orgelwerke Regers. ... die Editoren haben die Latte sehr hoch gelegt, streben sie doch eine den Intentionen Regers ohne jegliche Abstriche folgende, zugleich aber eine dem Instrument mit seinen vielfältigen baulichen und technischen Implikationen gerecht werdende moderne Wiedergabe der Kompositionen an. Dazu kommt die vollständige historisch-kritische Erschließung und Kommentierung der Quellen. Auch bei den jüngst erschienenen Bänden ist dieses Ziel perfekt erreicht worden. ...
Ulrich Konrad, Musica Sacra, Juni-Juli 2014