Calmus Ensemble - Madrigals of Madness
Sommaire
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L'auteur de l'avant-propos
Jürgen Hartmann
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Ensemble
Calmus Ensemble
Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz – das sind die Markenzeichen von Calmus, heutzutage eine der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands. Das Ensemble besitzt eine Klangkultur, wie sie nur von wenigen erreicht wird. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, die die Musiker auf der Bühne vermitteln, aber auch ihre abwechslungs- und einfallsreichen Programme werden von der Presse immer wieder hervorgehoben. Die fünf Leipziger haben eine ganze Reihe internationaler Preise und Wettbewerbe gewonnen, u.a. den ECHO Klassik und den Supersonic Award, und der Radius ihrer Aktivitäten wird ständig größer und führt sie durch ganz Europa sowie Nord- und Südamerika. 2010 gab das Quintett sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall.
Unermüdlich sind die Musiker bestrebt, neues Repertoire zu entdecken. Geprägt von der vielhundertjährigen Tradition großer deutscher Knabenchöre sind sie natürlich in der Vokalmusik der Renaissance, des Barock und der Romantik zu Hause. Musik unserer Zeit ist ihnen aber ebenfalls ein echtes Anliegen. In allen Sparten gibt es immer wieder interessante Partnerschaften mit Kollegen wie der Lautten Compagney Berlin, dem Raschèr Saxophone Quartet, der Hamburger Ratsmusik oder der Bigband des Hessischen Rundfunks. Da diese im Bereich der zeitgenössischen Musik häufig völlig neues Repertoire bedeuten, hat Calmus über die Jahre zahlreiche Kompositionsaufträge u. a. an Bernd Franke, Steffen Schleiermacher, Wolfram Buchenberg, Mathew Rosenblum, Bill Dobbins, Michael Denhoff und Harald Banter vergeben und Uraufführungen gesungen. Dass sie gerne Pop, Folk und Jazz sowie Chansons und Evergreens der zwanziger Jahre singen, das versteht sich von selbst!
Ein Teil ihrer Zeit ist der Nachwuchsförderung gewidmet, denn Unterricht und Workshops gehören zu ihrem Alltag, zu Hause in Leipzig und unterwegs. Kein Wunder, dass Calmus mit der einzigartigen Besetzung aus Sopranistin, Countertenor, Tenor, Bariton und Bass überall auf der Welt immer mehr Fans hat. Plus d'information sur la personne
Critiques
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Wie das ‘Calmus Ensemble’ hier in den unterschiedlichsten alten Sprachen filigran mit Klang und Worten spielt, ist mehr als bewundernswert. Es braucht schon ein gerüttelt Maß an stimmlicher Perfektion und chorischer Homogenität, um sich nahezu gänzlich von den Fesseln des vorgeschriebenen Notentextes zu befreien und ihn derart transparent und vor allem souverän mit Leben zu füllen.
With a genuine sense of style, clarity and poise, ‘Calmus Ensemble’ is absolutely sovereign in these gripping performances.
Guy Engels, www.pizzicato.lu, Pizzicato Supersonic Award, 25. Januar 2015
This is the first in an intriguing-sounding series of madrigals devoted to specific emotions. Here we get vividly theatrical performances [...]
Stephen J. Nereffid, musicisgood.org, Januar 2015
[…] strikingly vivid performances […]
James R. Oestrich, New York Times, Top Music Recordings of 2014, 18. Dezember 2014
Ein […] über alle Maßen fantastisches und faszinierendes Album […]
Mannheimer Morgen, 4. Dezember 2014
Auf der interpretatorischen Ebene bringt das Quintett außergewöhnliche Leistungen.
Marie Schilp, Chorzeit, November 2014
Eine gute Entscheidung der Formation, sich auf das Feld der in mancher Hinsicht unglaublich fordernden Madrigalkunst vorzuwagen.
Dr. Matthias Lange, klassik.com, 5. November 2014
In ein Klangbad der fünf exzellenten Stimmen des Leipziger Calmus Ensembles entführt diese kurzweilige CD […] stets voller geheimnisvoll schimmernder Schönheit.
crescendo, Oktober/November 2014
Eine von Anfang bis Ende schlichtweg hinreißende Aufnahme!
Stuttgarter Nachrichten, 2. Oktober 2014
Eine wunderbare CD, diese verrückten Madrigale […]
Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung, 1. Oktober 2014
Das Calmus Ensemble bedient hier geschickt den Heroismus des Einzelnen und den kollektiven Taumel.
Stuttgarter Zeitung, 28. September 2014