Requiem in F minor
Le Requiem en fa mineur de Biber fait partie des mises en musique les plus impressionnantes de la messe des morts au XVIIe siècle. Biber transpose le langage imagé du texte du Requiem avec divers moyens de l’interprétation musicale. L’intensité des figures musicales qui expriment la plainte et la peine est impressionnante.
Également disponible dans une version pour choeur & orgue (Carus 27.318/45)
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Compositeur
Heinrich Ignaz Franz Biber
| -1704
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Éditeur
Armin Kircher
| 1966-2015Armin Kircher studied church music at the Mozarteum in Salzburg. Until his death he was Director of the Church Music Department of the Archdiocese of Salzburg, and since 1992 he had been administrative director of the Österreichische Werkwoche für Kirchenmusik (Austrian Week for Church Music). He was also Director of Music at St Peter's Abbey, Salzburg and organist at the Cajetan Church in Salzburg. The collections he edited for the Catholic liturgy have become established standard works, in particular the choral collections Chorbuch Mozart • Haydn, the Chorbuch Kirchenjahr (Choirbook for the Church Year) and publications for organ and choir for the new Catholic hymnbook Gotteslob. Armin Kircher also made a name as an arranger of beautiful settings for choir and organ. Plus d'information sur la personne
Critiques
Die bildhafte Sprache des Requiem-Textes setzt Biber mit vielfältigen Mitteln der musikalisch-expressiven Deutung um. Beeindruckend ist die Intensität der musikalischen Figuren, mit denen Klage und Trauer zum Ausdruck gebracht werden.
Musik und Gottesdienst, November 2018
Wer zum Ende des Kirchenjahres einmal ausgetretene Pfade verlassen möchte, für den ist dieses Werk ein heißer Tipp ... . Beeindruckend ist die Intensität der musikalischen Figuren, mit denen Klage und Trauer zum Ausdruck gebracht werden.
Michael Bender. Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 2/2017
Die Musik spiegelt expressiv den Textgehalt wieder und verfehlt seine Wirkung ... nicht.
Kirchenmusik im Bistum Aachen 10/2015
Die neue Edition gibt erstmals den Originalnotentext unverändert wieder. ... Durch den steten Wechsel von Taktarten, Stimmenanzahl und homophonen bzw. polyphonen Abschnitten schafft er Abwechslung und eine eindrucksvolle Vielzahl von Stimmungsbildern.
Gustav Danzinger, CHOR aktuell, September 2015
Es handelt sich bei diesem Werk zweifellos um eine ausdrucksstarke Komposition...sie besticht durch die Intensität der musikalischen Figuren.
Forum Kirchenmusik 6/2015
Es ist sehr erfreulich, dass Biber so langsam auch jenseits seiner Rosenkranzsonate bekannter wird.
Kirchenmusik im Erzbistum Köln 2/2015
…eine wertvolle Bereicherung für das Requiem-Repertoire ... Das Stück stellt ein mittelschweres Werk für einen guten Chor dar, das mit einer übersichtlichen und schlicht gehaltenen Streicherbesetzung in den kommenden Jahren - so hofft der Rezensent -zahlreichen Hörern knapp 30 Minuten Freude und Ergriffenheit bereiten wird.
Joachim Werz, Musica sacra, September/Oktober 2015
Das eindrucksvolle Werk dürfte für viele Kirchenchöre eine interessante musikalische Entdeckung und lohnenswerte Erweiterung des Requiem-Repertoires sein.
Andreas Peterl, Singende Kirche, September 2015