Light Mass
Version for winds
Das Besondere an der Lichtmesse ist die Idee der Vielsprachigkeit: Schon im Introitus Auf, werde Licht! werden sechs Sprachen verwendet (Deutsch, Italienisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Latein) und am Ende sogar zu einem 6-stimmigen Kanon zusammengeführt. Auch das Halleluja und der Schlussgesang Lebt als Kinder des Lichts folgen dem Prinzip der Mehrsprachigkeit und der Doppelchörigkeit. Als Begleitung für den vielstimmigen Chorsatz wurde eine Bläserbesetzung gewählt, die dem festlichen Charakter dieser groß-symphonisch angelegten Komposition Rechnung trägt. Gleichzeitig liegt eine Orgelfassung vor, die eine häufigere Realisierung in der Praxis möglich machen soll.
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Informations complémentaires sur l'œuvre
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Compositeur
Thomas Gabriel
| 1957Thomas Gabriel est né à Essen, où il a étudié la musique sacrée catholique à la Folkwang-Hochschule. Après avoir passé les examens A et de concert, il a travaillé comme cantor régional dans différents diocèses allemands. Depuis 1998, il travaille comme cantor régional dans le diocèse de Mayence pour les doyennés d'Offenbach, Rodgau et Seligenstadt à la basilique Einhard St. Marzellinus und Petrus de Seligenstadt. Il a déployé une intense activité de concertiste en tant qu'organiste, claveciniste et pianiste. Avec ses formations, les Christ Guys et le Thomas Gabriel Trio, il se produit dans toute l'Allemagne, à l'étranger et dans le cadre de diverses productions radiophoniques et télévisuelles. Plus d'information sur la personne
Critiques
Thomas Gabriels Musik ist eingängig und aus einer reichen Praxis geschrieben, aber vom Schwierigkeitsgrad her keinesfalls zu unterschätzen, nicht zuletzt, was Intonation betrifft.
Kurt Meier, Musik & Gottesdienst, Januar 2015
Der Anspruch an die Gesangstechnik ist hoch - nicht nur aufgrund des Tonumfanges, sondern auch durch die Verschiedenartigkeit der Sprachen. Für Chöre, die diesen Ansprüchen gewachsen sind, lohnt es sich, die festliche Lichtmesse aufzuführen.
Musica Sacra, 5/2013
Zur Orgelausgabe der Lichtmesse liegt nun auch eine Bläserfassung vor. Der doppelchörig angelegten Messe kann diese Fassung noch mehr Glanz und Kraft verleihen.
Musica Sacra, 6/2013