Peter Cornelius: Der Tod, das ist die kühle Nacht - Noten | Carus-Verlag

Peter Cornelius Der Tod, das ist die kühle Nacht

op. 11,1, 1871

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  • Der Tod, das ist die kühle Nacht
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Partitur Carus 40.496/40, ISMN 979-0-007-10591-4 12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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  • Peter Cornelius, geb. 1824 in Mainz, gest. 1874 ebenda. Sohn eines Schauspielerehepaars. Ergriff zuerst ebenfalls diesen Beruf, studierte dann aber von 1844 bis 1846 Kontrapunkt bei S. Dehn in Berlin. Seine Kirchenmusik stammt hauptsächlich aus dieser Zeit und aus den Jahren nach 1852, als er zu F. Liszt nach Weimar ging; dieser förderte sein Schaffen als Kirchenkomponist. Cornelius wurde einer der wichtigsten Vorkämpfer der neudeutschen Schule. Er folgte Wagner 1865 nach München, wo er ab 1867 als Kompositonslehrer an der neugegründeten Kgl. Musikschule wirkte. Heute sind besonders seine Oper "Der Babier von Bagdad" (1858) und seine "Weihnachtslieder" op. 8 bekannt. zur Person

Rezensionen

Peter Cornelius: Der Tod, das ist die kühle Nacht

Peter Cornelius: Der Tod, das ist die kühle Nacht

Ein fantastisches Stück Chormusik liefert Herausgeber G. Graulich mit diesem 1871 entstandenem Doppelchor von Peter Cornelius (1824 -1896) nach einem Text von Heinrich Heine. Der Komponist versteht es brillant, die Bilder des Gedichtes in musikalische Farben umzusetzen. Allerdings ist der Schwierigkeitsgrad des Werkes recht hoch anzusiedeln, der achtstimmige, oft imitatorisch gesetzte Notentext fließt über voller harmonischer Einfälle, ungewohnter Wendungen und intonationsproblematischer Akkorde.

Quelle: Musica Sacra 6/99, S. 486

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