Giacomo Puccini: Messa a 4 voci con orchestra - Apps, Übehilfe carus music | Carus-Verlag

Giacomo Puccini Messa a 4 voci con orchestra

Edizione Nazionale delle Opere di Giacomo Puccini, III/2 SC 6

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Die Messa a 4 voci wurde vom 22-jährigen Giacomo Puccini am Ende seiner Schulzeit komponiert und etwa 15 Jahre später überarbeitet. Bereits in diesem Stück lässt sich die Subtilität der Schreibweise seiner späteren Opern erahnen, in denen er übrigens einige Themen der Messe wieder verwendete. Die Messa a 4 voci sprüht vor Vitalität, und gerade diese jugendlich-dynamische, jedoch anspruchsvolles Werk erfordert seitens der Chorsänger exzellente Kenntnisse des Stückes.


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Es musizieren: Antonello Palombi (tenore), Gunnar Lundberg (basso) – Hungarian Radio Choir, Hungarian Opera Orchestra – Pier Giorgio Morandi 
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    Kyrie (Coro)

    Kyrie eleison.
    Christe eleison.
    Kyrie eleison.

    Gloria

    Gloria in excelsis Deo (Coro)

    Gloria in excelsis Deo.
    Et in terra pax hominibus bonae voluntatis.
    Laudamus te, benedicimus te, adoramus te, glorificamus te.

    Gratias agimus tibi (Solo T)

    Gratias agimus tibi propter magnam gloriam tuam.
    Gloria in excelsis Deo (Coro)
    Domine Deus, Rex coelestis, Deus Pater omnipotens.
    Domine Fili unigenite, Jesu Christe.
    Domine Deus, Agnus Dei, Filius Patris.
    Qui tollis peccata mundi, miserere nobis,
    suscipe deprecationem nostram, miserere nobis.
    Quoniam tu solus Sanctus,
    tu solus Dominus,

    ...
  • Abridged Foreword of the Edition Carus 40.645/03

    Dieter Schickling
    Translation: J. Bradford Robinson

    The Messa a 4 con orchestra, by Giacomo Puccini, is the composer’s largest non-operatic work. He finished the piece in the summer of 1880 (the Credo had already been written and performed two years earlier), almost at the same time that he completed his studies at the Istituto musicale «G. Pacini», a sort of musical secondary school located in his native Lucca. The complete work received its premiere on 12 July 1880 at a church service for the feast of Lucca’s patron saint, San Paolino.

    Notwithstanding the high praise bestowed upon the Messa by the local newspaper, no sooner had Puccini taken his degree than he declined to follow the path laid out for him by his family and the town luminaries. He left Lucca to continue his studies in Milan at the most prestigious conservatory in Italy and to pursue an entirely different dream: to become an opera composer in the wake of his idol, Richard Wagner. After some initial difficulties this dream eventually came true. There is surely a touch of self-detached irony in the fact – and the way – that Puccini borrowed two movements from the Messa for use in his

    ...
  • Gekürztes Vorwort der Ausgabe Carus 40.645/03

    Dieter Schickling

    Die Messa a 4 con orchestra ist das umfangreichste Werk Giacomo Puccinis außerhalb der Opern. Ihre Komposition (unter Integration eines schon zwei Jahre früher geschriebenen und aufgeführten Credo) wurde im Sommer 1880 abgeschlossen, fast gleichzeitig mit dem Ende von Puccinis Schulzeit im Istituto musicale «G. Pacini», einer Art musikalischem Gymnasium seiner Vaterstadt Lucca. Die Uraufführung des vollständigen Werks fand am 12. Juli 1880 während eines Gottesdienstes am Fest des Heiligen Paolino statt, des Patrons von Lucca.

    Doch sogleich nach seinem Schulabschluss und obwohl die Messa in der lokalen Presse hoch gelobt wurde, verweigerte sich Puccini der von seiner Familie und den städtischen Honoratioren vorgezeichneten Laufbahn. Er verließ Lucca, um in Mailand am renommiertesten Konservatorium Italiens weiter zu studieren – mit einem ganz anderen Traum: Opernkomponist in der Nachfolge des vergötterten Richard Wagner zu werden, was ihm nach einigen Anfangsmühen ja schließlich auch gelang. Es entbehrt gewiss nicht der distanzreichen Selbstironie, dass und wie Puccini zwei Sätze der Messa in späteren Opern verwendete: Das

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  • Giacomo Puccini entstammt einer Dynastie von in der toskanischen Stadt Lucca wirkenden Kirchenmusikern. Noch seine 1880 dort uraufgeführte Messa a 4 con orchestra schien auch ihn auf diesem Weg zu zeigen, doch unmittelbar darauf ging er an das Mailänder Konservatorium mit dem Ziel, Opernkomponist zu werden. Als Studienarbeiten entstanden dort seine einzigen selbstständigen Orchesterstücke Preludio sinfonico (1882) und Capriccio sinfonico (1883) sowie bereits einige seiner 16 vollständig erhaltenen Klavierlieder (Canti), die er mit häufigen Bezügen zu seinen Opern beinahe während seines ganzen Schaffens komponierte. Den Durchbruch als Opernkomponist erzielte er mit Manon Lescaut (1893); zwischen 1893 und 1904 entstanden seine bis heute meistgespielten Werke La Bohème, Tosca und Madama Butterfly. In den letzten Jahren erwuchs die Erkenntnis, dass Puccinis Gesamtwerk einer Neubewertung bedarf. So wird er zunehmend als ein den Aufbruch in die Moderne suchender Musiker verstanden. zur Person
  • Paul Horn war ein deutscher Kirchenmusiker, Organist, Komponist und Musikwissenschaftler. Er studierte Kirchenmusik und Orgel an der Evangelischen Kirchenmusikschule Esslingen am Neckar bei Hans-Arnold Metzger und Musikwissenschaft, Theologie und Geschichte an der Universität Tübingen. Seine berufliche Laufbahn begann als Kantor an der Evangelischen Michaelskirche in Stuttgart-Degerloch. 1954 wurde er Kantor an der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Als Musikwissenschaftler arbeitete Horn bis ins hohe Alter eng mit Carus zusammen. So stammen zahlreiche Carus-Klavierauszüge aus seiner Feder. zur Person

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