Rainer Bohm: Komm in unsern Kinderchor - Noten | Carus-Verlag

Rainer Bohm Komm in unsern Kinderchor

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„Komm in unsern Kinderchor“ ist ein Lied mit vielen Möglichkeiten. Es kann als Erkennungsmelodie, Begrüßungslied oder Stimmbildungsübung gesungen werden; in Alltags- oder Konzertfassung und für Große und Kleine lässt es sich sowohl 1stg als auch 2stg singen. Es zeigt, dass, wie und warum man einfach unbedingt im Kinderchor mitsingen muss!
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Dirigierpartitur Carus 12.577/00, ISMN 979-0-007-10976-9 12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
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Chorpartitur Carus 12.577/05, ISMN 979-0-007-10959-2 4 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Einzelstimme, Instrument Carus 12.577/21 2 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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  • Rainer Bohm (*1956) wurde in Blaubeuren geboren, begann im Alter von 7 Jahren mit dem Klavierspiel und erhielt seinen ersten Orgelunterricht bei Hans-Dieter Schlosser in Blaubeuren. Er studierte Kirchenmusik B und A an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen bei Gerd Witte (Orgel), Manfred Schreier (Chorleitung) und Georg Wötzer (Theorie und Komposition). Noch während seines Studiums gewann er den 1. Preis für Orgelimprovisation beim Wettbewerb der kirchenmusikalischen Ausbildungsstätten. Rainer Bohm ist als Organist in S-Vaihingen angestellt. Er korrepetiert die Chöre und leitet den Posaunenchor. Er schreibt und bearbeitet Musik für Posaunenchöre, komponiert für Ensembles aller Art, schreibt Bearbeitungen für Orgel, arbeitet als Notensetzer für verschiedene Auftraggeber und unterrichtet Orgel und Klavier zur Person

Rezensionen

Musik und Liturgie 4/04

Rainer Bohm : Komm in unseren Kinderchor

Das Musical drückt eine subtile Auseinandersetzung mit der Fremdenangst aus. Es treten unter anderen vier Skinheads mit Lederjacke, Stiefel und Bierflaschen auf, welche einen Rapp skandieren: «Ausländer raus». Respekt vor dieser thematischen Brisanz! Es ist zu hoffen, dass dieses mehrheitlich einstimmige, zwanzigminütige Werk möglichst bald auch in Schweizer Kirchen erschallen wird!

Erwin Mattmann
Quelle: Musik und Liturgie  4/04

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