Cajetan Vogel: Salve Regina in B - Noten | Carus-Verlag

Cajetan Vogel Salve Regina in B

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Dirigierpartitur, Erstausgabe Carus 40.446/00, ISMN 979-0-007-06832-5 20 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Chorpartitur Carus 40.446/05, ISMN 979-0-007-06833-2 4 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Stimmenset, Komplettes Orchestermaterial Carus 40.446/19, ISMN 979-0-007-21861-4 DIN A4, ohne Umschlag
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  • 1 x Dirigierpartitur, Erstausgabe (40.446/00)
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    4 x Einzelstimme, Violine 1 (40.446/11)
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    4 x Einzelstimme, Violine 2 (40.446/12)
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    3 x Einzelstimme, Viola (40.446/13)
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    3 x Einzelstimme, Violoncello / Kontrabass (40.446/14)
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    1 x Einzelstimme, Horn 1 (40.446/31)
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    1 x Einzelstimme, Horn 2 (40.446/32)
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Rezensionen

Cajetan Vogel

Cajetan Vogel: SALVE REGINA in B

Vogel gilt als ein vergessener böhmischer Kleinmeister des 18. Jahrhunderts. Sein um 1790 entstandenes Werk ist dreiteilig: 1) Salve Regina: Solo-Sopran mit Orchester. 2) Ad te clamamus: Chorsatz mit Orchester als dramatischer Mittelteil. 3) Ela ergo: Solo-Sopran mit Chor (oder Solisten) und Orchester. Der 3. Satz ist dabei eine quasi Wiederholung des 1. Satzes. Die Komposition ist nicht ohne Reiz. Der begleitende Orchestersatz erhält eine besondere Farbe durch die zwei Bratschen und erfährt durch Hinzufügung der Hörner im zweiten und dritten Teil eine Bereicherung. Chor und Orchestersatz sind leicht ausführbar. Technisch wie musikalisch stellt es vor allem an die Sopransolistin einige Anforderungen.

Wolfgang Nickel
Quelle: Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/90, S. 27

 

Cajetan M. Vogel OSM (1747 -1794): Salve Regina in B

Die vorliegende Erstausgabe besorgte Franz M. Weiß OSM, die Orgelstimme hat Mathias Siedel ausgesetzt. Das Vorwort enthält wissenswerte Angaben zum Komponisten und Werk. Dieses ist in dreiteiliger Form angelegt und gewinnt sowohl durch den anspruchsvollen Solo-Sopran als auch durch die differenzierte Instrumentation einen besonderen musikalischen Reiz und wirkungsvollen Ausdruck. Es lohnt sich, diese Komposition C. Vogels, eines böhmischen Zeitgenossen W. A. Mozarts, näher kennen zu lernen und in der Liturgie oder im geistlichen Konzert zu verwenden.

Quelle: Musica Sacra 2/91, S. 167

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