Felix Mendelssohn Bartholdy: Te Deum a 4 - Noten | Carus-Verlag

Felix Mendelssohn Bartholdy Te Deum a 4

1832

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Partitur Carus 40.167/00, ISMN 979-0-007-06347-4 12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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  • Der Verleger, Kirchenmusiker und Pädagoge Günter Graulich gehört zu den großen deutschen Verlegerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit. Gemeinsam mit seiner Frau Waltraud gründete er 1972 den Carus-Verlag Stuttgart, den er vom 2-Mann-Familienbetrieb zum mittelständischen Unternehmen mit rund 60 Mitarbeitern ausbaute. Darüber hinaus leitete er, selbst ausgebildeter Kirchenmusiker und langjähriger Kantor an der Matthäuskirche Stuttgart, über 50 Jahre den Motettenchor Stuttgart. Mit seinem Chor realisierte er Einspielungen auf LP und CD, zahlreiche Konzertreisen führten ihn ins europäische Ausland und nach Amerika. zur Person

Rezensionen

Mendelssohn Bartholdy, Felix: „Te Deum”

Mendelssohn Bartholdy, Felix: „Te Deum”

Der 17jährige Mendelssohn schrieb 1826 ein achtstimmiges Te Deum für die von Friedrich Zelter gegründete und auf achtstimmige Literatur spezialisierte Berliner Singakademie. Das gesamte Werk ist auf reichhaltige Klangentfaltung ausgelegt, auch die Solisten werden deshalb chorisch eingesetzt, eine deutliche Hommage an die Technik der venezianischen Mehrchörigkeit. Dementsprechend kontrastreich fällt auch das kompositorische Prinzip aus: große homophone Blöcke; rein vierstimmige Sätze im Wechsel mit achtstimmigen; ein vierstimmiger, sich zur Achtstimmigkeit entfaltender Satz; große Besetzung im Wechsel mit der kleinen; tiefe Lagen kontrastierend zu höheren; homophone im Wechsel mit polyphonen Strukturen usw. Ein ideales Werk, dem sich zwei (evtl. durch einen kooperierenden Kirchenmusiker/in betreute) Chöre widmen können, die stimmlich ungefähr gleich besetzt sind, die Lust haben, sich auf Achtstimmigkeit und Doppelchörigkeit einzulassen, und die neben Praetorius, Pachelbel oder Schütz auch einmal etwas anderes Achtstimmiges suchen...

Reiner Schuhenn
Quelle: Musik im Bistum Essen, Sonderausgabe III/1998, S. 13

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