Jan Dismas Zelenka: Beatus vir - Noten | Carus-Verlag

Jan Dismas Zelenka Beatus vir

ZWV 76

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Neben den über zwanzig Messen Zelenkas, die zweifellos im Zentrum seines Schaffens stehen, sind wohl vor allem seine dreißig Psalmvertonungen von besonderer Bedeutung als in sich geschlossene, zum Teil mehrsätzige Zyklen. In ihnen spiegeln sich der ganze Reichtung und die Vielfalt von Zelenkas Kunst, ihn ihnen wender er alle Techniken und Satzweisen seiner Zeit an.
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  • Beatus vir
  • Gloria Patri
  • Amen
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Dirigierpartitur, Erstausgabe Carus 40.067/00, ISMN 979-0-007-06027-5 24 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Chorpartitur Carus 40.067/05, ISMN 979-0-007-06028-2 8 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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  • 1 x Dirigierpartitur, Erstausgabe (40.067/00)
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    2 x Einzelstimme, Viola 1 (40.067/13)
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    2 x Einzelstimme, Viola 2 (40.067/14)
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    1 x Einzelstimme, Oboe 2 (40.067/22)
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Dirigierpartitur digital, PDF-Datei Carus 40.067/00-010-000, ISMN 979-0-007-26004-0 24 Seiten, DIN A4
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  • Der Böhme Jan Dismas Zelenka schuf als Kontrabassist und Kirchenkomponist am kursächsischen Hof Augusts des Starken und seines Sohnes Friedrich August II. in den Jahren nach 1721 gemeinsam mit dem Kapellmeister Johann David Heinichen ein umfangreiches Repertoire an katholischer Kirchenmusik. Zusammen mit den seit 1731 in dichter Folge entstandenen Dresdner Opern von Johann Adolf Hasse begründete dies den Ruf der sächsischen Residenz als eines der wichtigsten Musikzentren des Spätbarock. zur Person

Rezensionen

Beatus vir in C Major

Beatus vir in C Major. Jan Dismas Zelenka (1679-1745)

Zelenka has enjoyed a remarkable revival in recent years. Although he wrote 20 masses, it is his 30 psalm settings that have been attracting considerable attention. This one, which is only about eight minutes long, has three movements. The Psalm itself is the bulk of the material, followed by a ”Gloria Patri” for soprano, and then the final movement, which is a contrapuntal amen with choral doublings by the instruments. His music which seems to have the vitality of Telemann and Bach, is often somewhere between them in difficulty, making it very attractive to all kinds of choirs. ”Beatus vir” begins with a long instrumental introduction leading to a bass solo. Later there are several tempo changes in brief subsections as Zelenka tries to capture the spirit of the tat. Both Latin and English versions are supplied.

Quelle: The Diapason 5/1995

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