Max Bruch: Herr, schicke, was du willt - Noten | Carus-Verlag

Max Bruch Herr, schicke, was du willt

op. 60,4, 1892

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Partitur Carus 70.100/71, ISMN 979-0-007-22870-5 2 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Zusatzinformationen zum Werk
  • Max Bruch, geb. 1838 in Köln, gest. 1920 in Berlin. Schüler von F. Hiller (Theorie und Komposition) und C. Reinecke (Klavier). Nach einigen Jahren als Musiklehrer in Köln ausgedehnte Studienreise; Musikdirektor in Koblenz, Hofkapellmeister in Sondershausen, schließlich Direktor des Sternschen Gesangvereins in Berlin. Von 1880–1883 Direktor der Philharmonic Society in Liverpool, danach Leiter des Orchestervereins Breslau. 1851 Professor für Komposition an der Berliner Akademie der Künste. Seine zahlreichen großen Chorwerke mit Orchester, z.B. "Das Lied von der Glocke", aber auch die A-cappella-Chöre erfreuten sich seinerzeit großer Beliebtheit. zur Person
  • Eduard Mörike war ein deutscher Dichter und Schriftsteller der Schwäbischen Dichterschule. Er studierte Theologie am Tübinger Stift und arbeitete danach als Vikar und Pfarrverweser in verschiedenen Gemeinden. 1834 wurde Mörike zum Pfarrer von Cleversulzbach ernannt, bis er sich 1843 frühzeitig in den Ruhestand versetzen lies. Von da an widmete er seine Zeit ganz seinem literarischen Schaffen und begann zudem 1851 als Literaturlehrer am Katharinenstift in Stuttgart zu unterrichten. Bis zu seinem Tod 1875 lebte und wirkte er in Stuttgart. Eduard Mörike gilt als einer der bedeutendsten Lyriker zwischen Romantik und Realismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen der Roman Maler Nolten, die Novelle Mozart auf der Reise nach Prag und zahlreiche Gedichte, darunter das populäre Er ist's. Seine lyrischen Werke handeln von persönlichen Erfahrungen und Naturbeobachtungen, aber auch mythologische und religiöse Motive gehören zu seinen Sujets. Die Texte zeichnen sich durch eine tiefe Emotionalität und musikalische Qualität aus, was zu vielen Vertonungen von Mörikes Gedichten führte. Josef G. Rheinberger, Robert Schumann, Max Bruch, Max Reger, Hugo Wolf, Peter Schindler und viele andere haben Mörikes Texte für ihre Kompositionen verwendet. zur Person

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