Antonín Dvorák: Requiem - App / Übehilfe | Carus-Verlag

Antonín Dvorák Requiem

op. 89, 1890

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Dvoráks großes Requiem entstand als Auftragswerk für das renommierte Musikfest in Birmingham. Seit der dortigen Uraufführung unter Leitung des Komponisten im Jahr 1891 erfreut es sich großer Beliebtheit. Es basiert auf dem liturgischen Requiem-Text, war jedoch von Beginn an für eine abendfüllende, konzertante Aufführung gedacht. Dvorák entfaltet im Requiem in unnachahmlicher Weise und mit beeindruckender Ausdruckstiefe die ganze Bandbreite von religiöser Andacht bis hin zu Dramatik und leidvoller Klage. Dem Chor hat er dabei eine zentrale Rolle zugedacht – er kommt in 12 von insgesamt 13 Teilen des Requiem zum Einsatz. Allein diese schiere Masse ist Grund genug, mit carus music gut vorbereitet in der Probe zu erscheinen!

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Ob zu Hause am Tablet oder PC oder unterwegs am Smartphone: Mit carus music, the Choir Coach, haben Sie Ihre Chorwerke immer zum Üben dabei! Auf allen Endgeräten können Sie mit der Chor-App carus music Ihre Notenausgabe zusammen mit einer erstklassigen Einspielung hören und mit einem Coach dabei leicht Ihre eigene Chorstimme üben. Mit carus music ist Ihre Konzert-Vorbereitung einfach, effizient und mit Spaß zu meistern!

Es musizieren: Maria Stader (Soprano), Sieglinde Wagner (Alto), Ernst Haefliger (Tenore), Kim Borg (Basso) – Czech Chorus, Prag – Czech Philharmonic Orchestra – Karel Ancerl


Kennenlernen
Anhören (12)
  • 12. Pie Jesu
  • Introitus: 1. Requiem aeternam
  • Graduale: 2. Requiem aeternam
  • Sequentia: 3. Dies irae
  • Sequentia: 4. Tuba mirum
  • Sequentia: 5. Quid sum miser
  • Sequentia: 7. Confutatis
  • Sequentia: 8. Lacrimosa
  • Offertorium: 9. Domine Jesu Christe
  • Offertorium: 10. Hostias
  • 11. Sanctus
  • 13. Agnus Dei
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  • carus music, the Choir Coach Üben mit carus music
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Slow mode)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Tenor 1)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Slow mode, Tenor 1)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Tenor 2)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Slow mode, Tenor 2)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Bass 1)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Slow mode, Bass 1)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Bass 2)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Slow mode, Bass 2)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach)
      • Introitus: 1. Requiem aeternam (Choir Coach, Slow mode)
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  • Antonín Dvorák (1841-1904), neben Smetana und Janacek der wichtigste Vertreter einer eigenständigen tschechischen Musik, gehört zu den populärsten Komponisten des 19. Jahrhunderts überhaupt. In seiner Heimat bekannt wurde der Fleischer- und Gastwirtssohn aus dem böhmischen Nelahozeves (Mühlhausen) bei Kralup durch seinen patriotischen Hymnus „Die Erben des weißen Berges" für Chor und Orchester (op. 30) von 1872. Den Weg in die Welt ebnete ihm ein österreichisches Staatsstipendium, das ihm von einer Kommission, bestehend aus Johannes Brahms, Eduard Hanslick und Johann von Herbeck, zugesprochen wurde. Der sieben Jahre ältere Brahms nahm sich freundschaftlich des jungen Kollegen an, dessen eminente Begabung er erkannt und lieben gelernt hatte. (Brahms: ,,Der Kerl hat mehr Ideen als wir alle. Aus seinen Abfällen könnte sich jeder andere die Hauptthemen zusammenklauben.") Brahms empfahl Dvo"rák seinem Berliner Verleger Fritz Simrock, der in der Folge Dvo"ráks eigenwilliger und zunächst schwieriger Hauptverleger wurde. International berühmt wurde Dvo"rák als Komponist und – seit 1884 – als Dirigent seiner eigenen Werke vor allem durch seine sensationellen Erfolge in England (insgesamt neunmal hielt sich Dvo"rák dort auf) und in den Vereinigten Staaten von Amerika (zwei längere Besuche mit pädagogischer und kompositorischer Arbeit). Begründet wurde dieser Erfolg zunächst durch ein kirchenmusikalisches Werk, das Stabat mater aus dem Jahre 1876 (Carus 27.293/03). Bis in Dvo"ráks späte Zeit gehören Kirchenwerke in die Reihe seiner bedeutenden Schöpfungen: den Sinfonischen Dichtungen, den Opern (darunter „Rusalka"), Sinfonien, den Streichquartetten und anderer Kammermusik, dem Oratorium „Die heilige Ludmilla" – und den „Slawischen Tänzen op.46 und 72. Zu dem genannten Stabat mater op.58 kommen der 149. Psalm op.79, das Requiem op.89 (Carus 27.323) und das Te Deum op.103 (Carus 27.189). zur Person

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