Carl Philipp Emanuel Bach und Gottfried August Homilius. Motetten und Chöre
Inhaltsverzeichnis
-
Herausgeber*in
Uwe Wolf
| 1961Dr. Uwe Wolf ist als Musikwissenschaftler vor allem im 17. und 18. Jahrhundert zuhause. Seine Arbeitsschwerpunkte reichen von der Zeit Monteverdis und Schütz über Bach und die Generation der Bach-Söhne und -Schüler bis hin zur Wiener Klassik. Seit Oktober 2011 leitet er das Lektorat des Carus-Verlags. Zuvor war er über 20 Jahre in der Bach-Forschung tätig. zur Person
-
Herausgeber*in
David Dehn
| 1969
Rezensionen
...Eine reizvolle Aufgabe für Kirchen- und Kammerchöre.
Barbara Stühlmeyer, Musica Sacra, 3/2015
... Dieser Sammelband ist eine Fundgrube für Chöre, die Gefallen an Musik im galanten Stil haben. Leitgedanke bei der Auswahl war die breite liturgische Verwendbarkeit. ... Viele Sätze wurden der besseren Singbarkeit wegen tiefer transponiert, und bei der Auswahl wurde auf gute Singbarkeit insbesondere auch für kleinere Chöre geachtet.
Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 4/2014
... Die Kompositionen sind für Laienchöre gut zu realisieren, da sie meist 4 stimmig homophon gehalten sind. Zudem können die Werke mit oder ohne Begleitung aufgeführt werden. Es wäre zu wünschen, dass mit dieser Veröffentlichung die Werke der beiden Komponisten verstärkt Zugang zum Kirchenchorrepertoire erfahren würden.
Michael Hoppe, KIBA – Kirchenmusik im Bistum Aachen, April 2014
Der Geburtstagsband enthält sechs Kompositionen von Bach, von dem bisher nur Weniges für A-Cappella-Besetzung greifbar war, und elf Motetten von Homilius. ... Der Band ist ganz auf die liturgische und konzertante Verwendbarkeit in heutiger Praxis ausgerichtet und verzichtet deswegen auf Quellenverzeichnisse, dazu wird auf andere Ausgaben verwiesen. ...
Rainer Goede, www.kirchmusik.de, 10.04.2014
Alle Werke des gut für die liturgische Verwendung konzipierten Bandes sind vierstimmig mit oder ohne Begleitung angelegt und durchweg von leichtem bis mittlerem Schwierigkeitsgrad.
Ulrich Barthel, Chorzeit. Das Vokalmagazin, Februar 2014, Nr. 2
... A us praktischen Gründen wurden viele Sätze tiefer gesetzt. Vier der Kompositionen von Homilius stammen aus seiner Passionskantate, so z.B. der Satz Siehe, das ist Gottes Lamm, der meist in der a-capella-Version bekannt war. Erst die originale, 30 Takte längere Fassung mit den Orchesterzwischenspielen bringt die ganze Schönheit dieser Komposition zur Geltung. ...
Kirchenmusik im Bistum Limburg, 1/2014