Charles Villiers Stanford: Ye choirs of New Jerusalem (Ihr Chöre des neuen Jerusalem) - Noten | Carus-Verlag

Charles Villiers Stanford Ye choirs of New Jerusalem (Ihr Chöre des neuen Jerusalem)

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mit singbarer deutscher Übersetzung
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Partitur, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.051/20, ISMN 979-0-007-14823-2 9 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Partitur digital (Download), PDF-Datei, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.051/20-010-000, ISMN 979-0-007-26585-4 9 Seiten, DIN A4 Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Zusatzinformationen zum Werk
  • Sir Charles Villiers Stanford war ein irischer Komponist, der den Großteil seines Lebens Professor an der Universität Cambridge war. Neben beispielsweise Edward Elgar, war er es, der entscheidend zur Erneuerung englischer Musik, die Ende des 19. Jahrhunderts stattfand, beitrug. In seiner, heute weitestgehend vergessenen Musik finden sich Anklänge irischer Volksmusik. Sein Werk umfasst sowohl Opern, Orchesterwerke, Kammermusikwerke und einige Chor- und Vokalwerke. zur Person
  • Heidi Kirmße (1925–2021) studierte Schulmusik in Weimar und lebte dort als freischaffende Schriftstellerin, Herausgeberin und Übersetzerin. Für den Carus-Verlag erstellte sie insbesondere zahlreiche singbare deutsche Nachdichtungen aus unterschiedlichen Sprachen, u.a. für Kompositionen von Marc-Antoine Charpentier, Antonín Dvorák, Gabriel Fauré, Edvard Grieg, Georg Friedrich Händel, Jules Massenet, Sergei Rachmaninow, Max Reger, Gioachino Rossini, Veljo Tormis, Giuseppe Verdi u.a., doch trat sie auch mit eigenen Texten in Erscheinung. Über 500 mittlerweile unveröffentlichte oder mittlerweile vergriffene Texte ihres umfangreichen Schaffens als Dichterin und Übersetzerin sind bei Carus in einer separaten Datenbank erfasst und können bei Interesse erfragt werden. Von ihrem bewussten, hinterfragenden Umgang mit Worten zeugt Heidi Kirmßes Gedicht mit dem gleichlautenden Titel:


    Worte

    So viele Worte werden viel zu oft gesagt,
    so viele Fragen werden nicht genug gefragt.
    Wo keine Frage steht, wird niemals eine Antwort sein,
    und durch Gewöhnung wird der Sinn der Worte klein.

    Und ist das Wort verbraucht, sein Inhalt leer und fad,
    so wird es nie mehr Ansporn sein zur Tat.
    Wir stehn verwundert, geben auf und fühlen uns beschämt
    und merken nicht, dass wir doch selbst die Kraft gelähmt.

    Drum wolln wir sorgen, dass Gewohnheit uns nicht trügt,
    wir wollen fragen, bis die Antwort uns genügt,
    wir wollen jedes Wort genau auf seinen Sinn durchschaun
    und nur auf solchem festen Boden sicher baun.
    Heidi Kirmße
    zur Person

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