Franz Schubert: An die Sonne. Chormusik mit Klavier - CDs, Choir Coaches, Medien | Carus-Verlag

Franz Schubert An die Sonne. Chormusik mit Klavier

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Die Mehrzahl von Schuberts mehrstimmigen Gesängen mit Klavierbegleitung ist im Grenzbereich zwischen weltlicher und geistlicher Musik angesiedelt. Sie sind von ähnlich hohem Ausdrucksgehalt wie seine Lieder, und ihre sehr textnahe musikalische Umsetzung reicht von hymnisch ernstem Duktus über zarte Sanglichkeit bis hin zu dramatischer Tonmalerei.
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  • Gebet
  • Psalm 23
  • An die Sonne
  • Gott im Ungewitter
  • Gott, der Weltschöpfer
  • Hymne an den Unendlichen
  • Ständchen
  • Coronach
  • Mirjams Siegesgesang
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Compact Disc Carus 83.138/00, EAN 4009350831384 CD, Jewel Case
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  • Die Kirchenmusik beschäftigte Franz Schubert sein Leben lang: Ein Teil davon entstand als Auftragswerk unter anderem für den Kirchenchor seiner Heimatgemeinde und erweist sich als stark praxisorientiert. Schubert komponierte somit nicht mehr nur für Berufsmusiker, sondern für bürgerliche Gemeindemitglieder. Seine Werke sind für mannigfache liturgische Gelegenheiten bestimmt und von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und Umfang; somit werden sie auch den heutigen kirchenmusikalischen Bedürfnissen in idealer Weise gerecht. Einfache, schlichte Sätze stehen neben anspruchsvolleren Chorpartien und solistisch-virtuosen Konzertstücken. Der Carus-Verlag strebt Vollständigkeit im Bereich von Schuberts Kirchenmusik an: Zu entdecken gilt es ein spannungsreiches Œuvre; in seinen liedhaften, harmonisch tiefgründigen Elementen spiegelt es eine typisch Schubertsche Ausdruckswelt wider: Werke von großer Überzeugungskraft und ausnehmender musikalischer Schönheit. zur Person
  • Peter Neumann, in Karlsruhe geboren, ist in den letzten Jahren vor allem als Handel-Dirigent hervorgetreten, was die von ihm initiierte Konzertreihe „250 Jahre Handel-Oratorien“, in der er, Handels Spielplan der Jahre 1749–1752 entsprechend, neun Musikdramen auffuhrte, ebenso belegt wie die vielen CD-Einspielungen. In den Musikzentren Europas, Japans und auf vielen namhaften Festivals hat er die Meisterwerke der Vokal- und Orchestermusik dargeboten, von Monteverdis L’Orfeo und Marienvesper (im Palais Garnier Paris), uber J. S. Bachs Passionen (zuletzt in Moskau, Oslo und Versailles) und h- Moll-Messe (BBC Proms) bis hin zu Debussys Le Martyre de Saint Sébastien b ei d er M usikTriennale K oln. 2010 war Peter Neumann mit seinen Ensembles Kolner Kammerchor und Collegium Cartusianum mit Schumanns Das Paradies und die Peri beim Rheingau Musik Festival und dem Schumannfest Dusseldorf zu Gast, 2011 beim Leipziger Bachfest. Im Juni 2012 gab er mit Handels Alcina ein umjubeltes Debut an der Kolner Oper. Als Gastdirigent konzertierte er u. a. mit dem ChorWerkRuhr, dem Niederlandischen Kammerchor, dem SWR Vokalensemble Stuttgart, dem NDR Chor, dem Concertgebouw- Orchester Amsterdam, dem Jerusalem Symphony Orchestra, der Jungen Deutschen Philharmonie und Concerto Koln. Aus der umfangreichen Diskografie seien die Gesamteinspielungen der Mozart-Messen (Crown of Crowns bei Gramophone), einer Musicalischen Vesper von Schutz, Schumanns Missa sacra (Diapason d’Or) und die Aufnahmen von Bachs Johannespassion und Handels Alexander’s Feast und Brockes-Passion (Carus) besonders hervorgehoben. zur Person

Rezensionen

Franz Schubert: An die Sonne

Franz Schubert: An die Sonne

Schubert was not really a choral guy, but his natural affinity for the voice, his matchless genius for songwriting, and his associations with singers not surprisingly led to his composition of a number of works for choir. Most have the raw cast of functionality, of formula (pleasant as it may be), or even of belonging to a simpler genre--a song or hymn. And as you listen to these pieces for chorus and piano--some quite ambitious in length and structure--you may not be so impressed with their invention or complexity as you are with their sincerity of conception and expression. This sincerity also applies to the excellent Köln Kammerchor’s performances, which unfailingly treat these works for mixed choir and soloists, SATB quartet, and women’s chorus with affection and consummate professionalism. Although Brahms had far more to offer in this medium, Schubert brings an exuberance and skilled compositional technique to these settings, whether a Psalm--the beloved No. 23 for four-part women’s choir--or a cantata--the heavily-wrought, wrenchingly dramatic Mirjams Siegesgesang.
This production, from 1996, is fortunate to have the services of soprano Dorothea Röschmann, who over the past 10 years has become one of the world’s foremost opera and lieder singers, and her solo contributions here, while not extensive, are notable. As usual, the Köln Kammerchor shows a consistently well-formed interpretive foundation and impeccable ensemble singing. The sound is a bit too dense and „busy”--textures congeal rather than spin in distinct threads, so we tend to hear a clump of sound rather than a layered blend. But overall we’re given a faithful, idiomatic presentation of nine of Schubert’s lesser-known but meaningful works, one of which, the cantata Mirjams Siegesgesang, he intended to orchestrate before death overtook him at age 31. As usual for Carus, texts are given in German only.

David Vernier
Quelle: Classics today

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