Frauen- und Männerstimmen bzw. der Baritonsolist singen in dialogisierendem Wechsel. Die Komposition entstand wahrscheinlich im Jahr 1872, zu einer Zeit, als Fauré neben Charles-Marie Widor als Organist an der Kirche Saint-Sulpice in Paris tätig war. Zur Orgelfassung mit gemischtem Chor und Bariton-Solo kann ein Streichquintett hinzutreten.
Die Partitur der Fassung ohne Streicher (Carus 70.301/20) ist zugleich Orgelstimme und Chorpartitur zur Fassung mit Streichern.
Die Partitur der Fassung ohne Streicher (Carus 70.301/20) ist zugleich Orgelstimme und Chorpartitur zur Fassung mit Streichern.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Gabriel Fauré
| 1845-1924Französischer Komponist, 1845-1924.
Er war Schüler von Camille Saint-Saëns und studierte an der Pariser Schule für Kirchenmusik. Fauré arbeitete als Organist, Chorleiter und gab Klavierunterricht und Klavierabende in Pariser Salons. Am Klavier konnte er glänzend improvisieren, was sich auch in seinen Kompositionen niederschlägt. 1905-1920 war er Direktor des Pariser Conservatoire.
Fauré schrieb vor allem Vokal-, Klavier- und Kammermusik. Am bekanntesten sind seine Klavierlieder für Solostimme und sein Requiem, das auch bei seiner eigenen Trauerfeier aufgeführt wurde.
zur Person
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Herausgeber*in
Jean-Michel Nectoux