Giovanni Gabrieli / Helmut Bornefeld (arr.): Canzona noni toni a 12 - Noten | Carus-Verlag

Giovanni Gabrieli / Helmut Bornefeld (arr.) Canzona noni toni a 12

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Partitur Carus 29.183/00, ISMN 979-0-007-12889-0 14 Seiten, DIN A4, kartoniert
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20,00 € / St.
Zusatzinformationen zum Werk
  • Geburtsjahr ungewiss: 1554 oder 1557 in Venedig, gestorben 1612 ebenda.

    Giovanni Gabrieli war einer der prägendsten Musiker der Venezianischen Schule im 16. Jh. Er war Kirchenmusiker am Markusdom in Venedig, Monteverdi wurde dort nach dessen Tod sein Nachfolger. Zu den bedeutendsten Schülern von Gabrieli zählt Heinrich Schütz, der während einer dreijährigen Ausbildungsreise bei Gabrieli lernte. 

    Gabrielis Stil zeichnet sich durch Venezianische Mehrchörigkeit, Generalbass sowie Affektenlehre aus; er schrieb auch Madrigale. Seine mehrchörigen Motetten sind für bis zu 16 Stimmen und 15 Instrumente geschrieben und zeugen von einer Klangpracht, die zu jener Zeit im Markusdom geherrscht haben muss. Bekannt sind seine Symphoniae Sacrae I und II sowie die zahlreichen Canzoni. Gabrieli schrieb hauptsächlich geistliche Chormusik.

    zur Person
  • Helmut Bornefeld wurde am 14. Dezember 1906 in Stuttgart-Untertürkheim geboren. Er studierte Komposition, Klavier und Kirchenmusik an der Musikhochschule in Stuttgart. Er war von 1937 bis 1971, mit einer sechsjährigen Unterbrechung durch Kriegsdienst, Kantor und Organist an der Pauluskirche in Heidenheim. 1951 übernahm er dort die Stelle als Kirchenmusikdirektor. Zusammen mit Siegfried Reda organisierte er 1946-1960 die „Heidenheimer Arbeitstage für Neue Kirchenmusik“. 1976 wurde er zum Professor ernannt. Helmut Bornefeld verstarb am 11. Februar 1990 in Heidenheim. zur Person

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