Vedi! le fosche notturne (Seht, wie die Wolken am Himmel ziehen“)
Chor der Zigeuner, aus: Il trovatore 1853
aus: Il trovatore (Der Troubadour), 2. Akt, 1. Szene. Aus Rache für den Mord an ihrer Mutter raubt die Zigeunerin Azucena dem Grafen von Aragon ein Kind. Als Erwachsener wird dieser Manrico dann nicht nur zum politischen Gegner seines Bruders, des Grafen Luna, beide rivalisieren auch um die Liebe Leonoras, die wiederum nur Manrico liebt. In einer Schlacht verwundet, erholt Manrico sich bei seiner vermeintlichen Mutter Azucena und den Zigeunern. Diese begrüßen mit einem Chor freudig den neuen Tag.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Giuseppe Verdi
| 1813-1901Giuseppe Verdi wurde am 9. Oktober 1813 als Sohn eines Gastwirts und Kleinbauern in Le Roncole geboren. Obwohl er in einfachen Verhältnissen aufwuchs, war seine außergewöhnliche Begabung früh erkannt und erhielt Orgelunterricht, um dann - von einem Mäzen gefördert - in das Gymnasium in Busseto aufgenommen zu werden. Sein Mäzen Antonio Barezzi förderte ihn auch weiterhin, als ihn das Konservatorium in Mailand bereits abgelehnt hatte und ermöglichte ihm Privatunterricht. Nach einigen Jahren als Organist und Musikdirektor in Busseto, schaffte er den Durchbruch in Mailand mit der Premiere der Oper "Nabucco" im Jahr 1842. Seine nach 1850 entstandenen Werke zählen heute zu den Grundpfeilern des Opernrepertoires. zur Person
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Textdichter*in
Salvadore Cammarano
| 1801-1852
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Übersetzer*in
Heinrich Proch
| 1809-1878