Vier Eichendorff-Lieder
Hans Gebhards kleiner Zyklus von Chorliedern auf Texte von Joseph von Eichendorff führt von der äußeren zur inneren Welt des Menschen, vom Jubel in der Frühlingsnacht über die Empfindung der Liebe bis hin zum Träumen. Die verschiedenen Stimmungen dieses Erlebens hat der Dichter, dessen wir 2007 anlässlich seines 150. Todestages gedenken, in unübertrefflicher poetischer Meisterschaft wiedergegeben. Eichendorffs Gedichte sind in vielerlei Besetzung vertont worden, vom schlichten Sololied bis hin zur großbesetzten Chorkantate mit Orchester. Die vorliegende Komposition verbindet seine Worte mit den Klängen des Walzers, der ja auch in der Zeit der Romantik zur höchsten künstlerischen Blüte geführt worden ist.
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Zusatzinformationen zum Werk
Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Hans Gebhard
| 1929-2022