Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Hans Kössler
| 1853-1926
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Herausgeber*in
Günter Graulich
| 1926Der Verleger, Kirchenmusiker und Pädagoge Günter Graulich gehört zu den großen deutschen Verlegerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit. Gemeinsam mit seiner Frau Waltraud gründete er 1972 den Carus-Verlag Stuttgart, den er vom 2-Mann-Familienbetrieb zum mittelständischen Unternehmen mit rund 60 Mitarbeitern ausbaute. Darüber hinaus leitete er, selbst ausgebildeter Kirchenmusiker und langjähriger Kantor an der Matthäuskirche Stuttgart, über 50 Jahre den Motettenchor Stuttgart. Mit seinem Chor realisierte er Einspielungen auf LP und CD, zahlreiche Konzertreisen führten ihn ins europäische Ausland und nach Amerika. zur Person
Rezensionen
Ein gut zu verwendendes Werk - eine interessante und lohnenswerte Repertoireerweiterung für Frauenvokalensembles.
Kirchenmusik im Bistum Bamberg, Dezember2012
[...] Mit der f-Moll-Messe legt Graulich nun die kleine Schwester der großen Motetten vor, auch hier Chor und Soli im Wechsel, gestützt von einem Orgelpart, der keine zu große Schwierigkeiten bildet. Wie auch der Vokalpart sich in diesem Werk, verglichen mit den großen Motetten, bescheidet, was aber der Klangwirkung keinen Abbruch tut, so manche Stelle, z.B. das Benedictus wie auch das „Dona nobis pacem“ berühren sehr. Der Kritische Bericht vermerkt die Quelle und wenige Korrekturen. Der Ausgabe sei ein vielfältiger Gebrauch gewünscht.
Rainer Goede, www.kirchenmusik.de, 12.2.2011
In seiner hier erstmals im Druck vorgelegten Frauenchor-Messe verbinden sich satztechnisches Können und Sinn für interessante Harmonik mit lyrischer Begabung. Diese hoch romantische Messe wird in das Repertoire vieler Frauenchöre und Organisten gelangen.
Kirchenmusikalische Mitteilungen, 5/2011
Durchwegs spannend sind die harmonischen Verflechtungen, welche Kössler gleich einem Netz über sein Werk ausbreitet. Das ergibt an gewissen Schlüsselstellen erstaunlich effektvolle und teils überraschende Wendungen.[...]
Christian Albrecht, musik&liturgie, 2/11
[...] In seiner hier erstmals im Druck vorgelegten Frauenchor-Messe verbinden sich satztechnisches Können und Sinn für harmonische Farbigkeit. Wunderbare hochromantische Musik.
Johannes Ebenbauer, Singende Kirche, 2/2011