Johann Adolf Hasse: Venite pastores - Noten | Carus-Verlag

Johann Adolf Hasse Venite pastores

Motetto pastorale

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Das kurze, wohlklingende Stück mit seiner reizvollen Instrumentierung erhält durch Orgelpunkte, Sicilianorhythmen und Terzparallelen in den Oberstimmen ein "typisch weihnachtliches" Kolorit.
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Dirigierpartitur, Erstausgabe Carus 40.964/00, ISMN 979-0-007-07893-5 40 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Orgelauszug Carus 40.964/03, ISMN 979-0-007-07894-2 12 Seiten, kartoniert
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Chorpartitur Carus 40.964/05, ISMN 979-0-007-07895-9 4 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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ab 20 Stück 2,50 € / St.
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Stimmenset, Komplettes Orchestermaterial Carus 40.964/19, ISMN 979-0-007-22142-3 DIN A4, ohne Umschlag
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68,00 € / St.
  • 1 x Dirigierpartitur, Erstausgabe (40.964/00)
    je: 26,00 €
    1 x Stimmenset, Harmoniestimmen, Flöte 1, Flöte 2, Oboe 1, Oboe 2, Fagott 1, Fagott 2, Horn 1, Horn 2 (40.964/09)
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    3 x Einzelstimme, Violine 1 (40.964/11)
    je: 3,40 €
    3 x Einzelstimme, Violine 2 (40.964/12)
    je: 3,40 €
    2 x Einzelstimme, Viola (40.964/13)
    je: 3,40 €
    3 x Einzelstimme, Violoncello / Kontrabass (40.964/14)
    je: 3,40 €

Rezensionen

Johann Adolf Hasse: Venite pastores

Johann Adolf Hasse: Venite pastores

Die Erstausgabe dieser Weihnachtsmotette besorgte Wolfgang Hochstein. Zum Komponisten, zur vorliegenden Motette und ihrer Wiedergabe kann der Interessent näheres im Vorwort lesen. Aufführungen nur mit Orgelbegleitung ermöglicht ein Orgelauszug; im Original ist das Werk verhältnismäßig groß besetzt, was sich wohl aus den vorzüglichen musikalischen Verhältnissen erklärt, die Hasse als Kapellmeister am Dresdner Hof zur Verfügung standen. Der weihnachtliche, nicht aus der Liturgie stammende aber ihr nahe stehende lateinische Text ist vom Duktus der Pastoralmusik geprägt. Im Mittelteil der dreiteiligen Form erfolgt (beim Text „das göttliche Lamm, das die Sünden trägt”) ein deutlicher Hinweis auf das Kreuz des Erlösers. Tonartenwechsel unterstreicht den Ernst dieses prophetischen Gedankens, bevor im Schlussteil der Anfang wieder aufgegriffen wird. Das Werk ist klangschön, hat sangliche Stimmführungen und weist keine größeren Schwierigkeiten auf. Für geistliche Musiken in der Weihnachtszeit eine empfehlenswerte Bereicherung.

Erich Weber
Quelle: Musica Sacra 5/1992, S. 413

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