Johann Bernhard Bach: Orchestersuite Nr. 2 - Noten | Carus-Verlag

Johann Bernhard Bach Orchestersuite Nr. 2

Ouverture in G

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Partitur, Erstausgabe Carus 40.528/00, ISMN 979-0-007-07142-4 32 Seiten, DIN A4, kartoniert
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18,00 € / St.
Stimmenset, Komplettes Orchestermaterial Carus 40.528/19, ISMN 979-0-007-13797-7 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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99,00 € / St.
  • 1 x Partitur, Erstausgabe (40.528/00)
    je: 18,00 €
    5 x Einzelstimme, Violine 1 (40.528/11)
    je: 5,40 €
    5 x Einzelstimme, Violine 2 (40.528/12)
    je: 5,40 €
    4 x Einzelstimme, Viola (40.528/13)
    je: 5,40 €
    4 x Einzelstimme, Violoncello / Kontrabass (40.528/14)
    je: 5,40 €
Zusatzinformationen zum Werk
  • Johann Bernhard Bach d.Ä. (1676–1749), ein Enkel des Erfurter Organisten Johann Bach, folgte seinem Onkel Johann Christoph Bach im Amt des Eisenacher Stadtorganisten. Gleichzeitig wirkte er auch in der Eisenacher Hofkapelle, für die er „viele schöne, nach dem Telemannischen Geschmacke eingerichtete Ouverturen” schrieb. Vier dieser Werke haben sich in der Notenbibliothek J.S. Bachs erhalten; diese eleganten Kompositionen bezeugen die Gewandtheit Johann Bernhard Bachs in der Handhabung des französischen Orchesterstils. zur Person
  • Hermann Max studierte an der Berliner Musikhochschule Kirchenmusik und an der Universität in Köln Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Archäologie. Im Vordergrund der Arbeit von Hermann Max und seinen Ensembles steht die europäische Musik des 17.–19. Jahrhunderts. In vielen Konzerten und Aufnahmen für den Westdeutschen Rundfunk Köln konnten nicht nur systematisch Werke Johann Sebastian Bachs selbst, sondern vor allem wie hier Werke seiner Familienmitglieder, seiner Schüler und Zeitgenossen sowie seiner Amtsvorgänger und -nachfolger präsentiert und damit ein bedeutender Beitrag zur Wiederentdeckung seines musikalischen Umfeldes geleistet werden. Als Gastdirigent ist Hermann Max im In- und Ausland tätig und leitet regelmäßig Kurse zur Interpretation Alter Musik. Mit seinen Ensembles konzertierte er im gesamten Europa, den USA und Israel. 1991 erhielt er eine Berufung zum Thomaskantor in Leipzig, die er jedoch nicht annahm. 1998 erhielt er den Telemann-Preis der Stadt Magdeburg für „hervorragende Verdienste um Interpretation, Pflege und Erforschung von Leben und Werk Georg Philipp Telemanns.“ Seit 1991 ist Hermann Max künstlerischer Leiter der jährlich stattfindenden Festlichen Tage Alter Musik Knechtsteden. zur Person
  • Hermann Max studierte an der Berliner Musikhochschule Kirchenmusik und an der Universität in Köln Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Archäologie. Im Vordergrund der Arbeit von Hermann Max und seinen Ensembles steht die europäische Musik des 17.–19. Jahrhunderts. In vielen Konzerten und Aufnahmen für den Westdeutschen Rundfunk Köln konnten nicht nur systematisch Werke Johann Sebastian Bachs selbst, sondern vor allem wie hier Werke seiner Familienmitglieder, seiner Schüler und Zeitgenossen sowie seiner Amtsvorgänger und -nachfolger präsentiert und damit ein bedeutender Beitrag zur Wiederentdeckung seines musikalischen Umfeldes geleistet werden. Als Gastdirigent ist Hermann Max im In- und Ausland tätig und leitet regelmäßig Kurse zur Interpretation Alter Musik. Mit seinen Ensembles konzertierte er im gesamten Europa, den USA und Israel. 1991 erhielt er eine Berufung zum Thomaskantor in Leipzig, die er jedoch nicht annahm. 1998 erhielt er den Telemann-Preis der Stadt Magdeburg für „hervorragende Verdienste um Interpretation, Pflege und Erforschung von Leben und Werk Georg Philipp Telemanns.“ Seit 1991 ist Hermann Max künstlerischer Leiter der jährlich stattfindenden Festlichen Tage Alter Musik Knechtsteden. zur Person

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