Chorballaden I (Gesamtausgabe, Bd. 16)
Die auf der Legende der heiligen Ida von Toggenburg fußende Chorballade Toggenburg op. 76 erfreute sich beim damaligen Publikum einer überaus großen Beliebtheit. Schon kurze Zeit nach seinem Erscheinen im Jahr 1874 erlebte das Werk, in dessen sechs Nummern abwechselnd Chor, verschiedene Gesangsensembles und Solisten zum Einsatz kommen, zahlreiche Aufführungen. Bei den anderen Werken dieses Bandes handelt es sich um kleiner dimensionierte, einsätzige Kompositionen für Chor, zu dem bei op. 81 (Die tote Braut) allerdings noch eine Solostimme (Mezzosopran) tritt.
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Zusatzinformationen zum Werk
Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Josef Gabriel Rheinberger
| 1839-1901Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke. zur Person
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Herausgeber*in
Sebastian Hammelsbeck