Alter: 8–14 Jahre
Dauer: 45 min
Besetzung: Chor 3stg, 6 Soli, 6 Sprechrollen, 1 Erzähler*in
Instrumente: Klavier zu 2–4 Händen
Dauer: 45 min
Besetzung: Chor 3stg, 6 Soli, 6 Sprechrollen, 1 Erzähler*in
Instrumente: Klavier zu 2–4 Händen
Inhalt
Die Geschichte vom armen Waisenkind Heinrich, das von der Stiefmutter gehasst und auch noch verhaftet wird, weil er die Katze der Nachbarin getötet haben soll, nimmt ein glückliches Ende: Heinrich entpuppt sich als der entführte Neffe des Grafen. Gereimte Dialoge wechseln sich mit elf Musikeinlagen ab. Neben den schönen Sololiedern des armen Heinrich gibt es eine Reihe komischer, ironisch überspitzt komponierter Chöre und Ensembles.
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Zusatzinformationen zum Werk
Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Josef Gabriel Rheinberger
| 1839-1901Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke. zur Person
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Herausgeber*in
Harald Wanger
| 1933-2011
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Textdichter*in (Musical)
Franz Bonn
| 1830-1894