Josef Gabriel Rheinberger / Franz Bonn (Text): Der arme Heinrich - Noten | Carus-Verlag

Josef Gabriel Rheinberger / Franz Bonn (Text) Der arme Heinrich

Komisches Singspiel in Versen für Kinder op. 37, 1863

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Alter: 8–14 Jahre
Dauer: 45 min
Besetzung: Chor 3stg, 6 Soli, 6 Sprechrollen, 1 Erzähler*in
Instrumente: Klavier zu 2–4 Händen


Inhalt

Die Geschichte vom armen Waisenkind Heinrich, das von der Stiefmutter gehasst und auch noch verhaftet wird, weil er die Katze der Nachbarin getötet haben soll, nimmt ein glückliches Ende: Heinrich entpuppt sich als der entführte Neffe des Grafen. Gereimte Dialoge wechseln sich mit elf Musikeinlagen ab. Neben den schönen Solo­liedern des armen Heinrich gibt es eine Reihe komischer, ironisch überspitzt komponierter Chöre und Ensembles.

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  • Ouvertüre (4händig)
  • Chor (Federkiel, Schuljugend): Heil dem Grafen, unserm Herrn
  • Lied mit Chor (Heinrich, Kinder): War einmal ein Mäuslein
  • Arie (Heinrich): Lass mich lass mich scheiden
  • Duett (Pepi, Federkiel): Bin ein Junge nett und fein
  • Terzett (Nachbarin, Margarethe, Federkiel): Denkt, Herr Lehrer was passiert
  • Quartett (Pfiffig, Federkiel, Nachbarin, Margarethe): Herr Lehrer! Was gibt es, erklär' er
  • Duett (Nachbarin, Pfiffig): Pfiffig! Lass euch etwas sagen
  • Chor (Federkiel, Schuljugend): Heil dem Grafen, unserm Herrn
  • Arie (Heinrich): In aller Welt und Weiten
  • Schlusschor: Nun töne der Jubel
  • Ouvertüre (Orchesterfassung)
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  • Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke. zur Person

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