Kammermusik V (Gesamtausgabe, Bd. 33)
Zwischen Kammermusik und konzertanter Literatur sind Rheinbergers Werke für Soloinstrument und Orgel anzusiedeln. Die Suite op. 166 und einige der Sechs Stücke op. 150 liegen auch in einer Fassung mit Klavierbegleitung vor, die das Musizieren im kleineren Rahmen ermöglicht. Für Violinisten ist besonders der Finalsatz der Suite eine interessante Aufgabe. Der Band enthält mit dem Andante pastorale und der Rhapsodie außerdem zwei Arrangements, für die Rheinberger Sätze seiner Orgelsonaten bearbeitete.
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Zusatzinformationen zum Werk
Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Josef Gabriel Rheinberger
| 1839-1901Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke. zur Person
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Herausgeber*in
Astrid Bauer