Josef Gabriel Rheinberger: Kleinere Orgelwerke (Gesamtausgabe, Bd. 40) - Noten | Carus-Verlag

Josef Gabriel Rheinberger Kleinere Orgelwerke (Gesamtausgabe, Bd. 40)

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Partitur (Werkausgabe) Carus 50.240/00, ISBN 978-3-89948-039-9, ISMN 979-0-007-08757-9 320 Seiten, Leinenausgabe
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231,00 € / St.

Inhaltsverzeichnis

  • Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke. zur Person

Rezensionen

Kleinere Orgelwerke

Kleinere Orgelwerke

Nach den bei den Bänden mit den Orgelsonaten liegt nun ein dritter Band mit Orgelstücken vor (Band 40 der Gesamtausgabe). Er enthält sämtliche Orgel stücke, die Rheinberger mit Opuszahlen versehen hat. In diesen insgesamt 94 Stücken stehen teils lyrische (Charakterstücke, Monologe, Meditationen, Miscellaneen), teils konstruktive (Trios, Fughetten) Elemente im Vordergrund: ein Schatz, der so bald nicht zu erschöpfen ist. Alle Schwierigkeitsgrade sind vertreten. Es muss deutlich gesagt werden (aus dem Titel des Bandes geht das nicht hervor), dass die zahlreichen frühen Orgelstücke Rheinbergers und seine Stücke ohne Opuszahlen nicht in den Band aufgenommen wurden; sie werden, hoffentlich nicht nur in Auswahl, in einem geplanten Supplementband vorgelegt. Alle Bände sind vorzüglich ediert und mit ausführlichen Vorworten, Kritischen Berichten und Faksimiles ausgestattet.

Wolfgang Stockmeier
Quelle: Musik & Kirche 5/1998, S. 349

Rheinberger: Kleinere Orgelwerke

„Ein Prachtband, den man immer wieder gerne - als Pädagoge wie auch als Schüler - zur Hand nehmen wird, um aus ihm zu spielen. [...] Die Auswahl der Kompositionen, das erstklassige Notenbild sowie die Verarbeitung lassen keinerlei Wünsche übrig.”

Quelle: Musica Sacra, Nov./Dez. 1998, S. 552

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