Josef Gabriel Rheinberger: Orgelsonate Nr. 14 - Noten | Carus-Verlag

Josef Gabriel Rheinberger Orgelsonate Nr. 14

op. 165, 1890

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Die Sonate Nr. 14 op. 165 ist ein eindrückliches Beispiel für die Verbindung von „gelehrtem“ Operieren mit divergierenden Stilebenen bzw. Satztechniken und kraftvoll-leuchtender Virtuosität.
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Partitur Carus 50.165/00, ISMN 979-0-007-06794-6 32 Seiten, kartoniert
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  • Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke. zur Person

Rezensionen

Hodie Christus natus est II

[...] Nr. 14 in C-Dur op. 165: Der erste Satz, Präludium und Fuge verbindend, ist sehr energisch, optimistisch und souverän in der Beherrschung der Mittel, der zweite Satz besinnlich und idyllisch, das Finale kraftvoll und virtuos.

Quelle: Musik & Liturgie, 3/05, S.43

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