Deh poi ch’era ne’ fati ch’io dovessi
Aus: Il settimo libro de’ madrigali a cinque voci 1595
Marenzio zählt neben Gesualdo und Monteverdi zu den großen italienischen Madrigalisten. Seine feinsinnige Madrigalkunst hatte großen Einfluss auf die jüngere Komponistengeneration. Dies belegt die Tatsache, dass Heinrich Schütz das Madrigal Deh poi ch’era ne‘ fati ch’io dovessi zweimal bearbeitet bzw. schöpferisch nachgestaltet hat: Aus Marenzios weltlichem Madrigal über sechs Zeilen aus Il Pastor Fido von Guarini wurden die geistlichen Madrigale Ach Herr, du Schöpfer aller Ding SWV 450 (Carus 20.450/00) und 450a (Carus 20.450/50).
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Luca Marenzio
| 1553-1599
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Herausgeber*in
Helmut Lauterwasser
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Textdichter*in
Giovanni Battista Guarini
| 1538-1612