Messe solennelle in G
Krönungsmesse 1819
Cherubinis Messe solennelle in G wurde ursprünglich für eine geplante Krönungszeremonie im Jahr 1819 komponiert. Die Feierlichkeiten kamen dann doch nicht zustande. Die Messe verschwand in der Versenkung und wurde erst spät im 20. Jahrhundert wiederentdeckt. Sie kommt völlig ohne Solist*innen aus. Mit reichhaltigem chorischen Klang, raffinierten instrumentalen Texturen und dem Klangfarbenreichtum ist dieses Werk ein Höhepunkt romantischer Kirchenmusik.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Luigi Cherubini
| 1760-1842Luigi Carlo Zenobio Salvatore Maria Cherubini (1760-1842) war ein italienischer Komponist. Sein Hauptwerk beinhaltet 15 italienische und 14 französische Opern. Nach dem Aufkommen der Opern Rossinis kamen seine Werke lange Zeit aus der Mode, werden aber letzter Zeit neuentdeckt. zur Person
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Herausgeber*in
Oliver Schwarz-Roosmann
Rezensionen
[...] in diesem Werk zeigt sich Cherubinis Beherrschung der Satztechnik durch selbständige Stimmführung in den Chorstimmen, die am Vorbild Palestrinas orientiert ist.
Württembergische Blätter für Kirchenmusik, Nr. 5 /2012
Württembergische Blätter für Kirchenmusik, Nr. 5 /2012