Variation VIII
aus: Max Reger, Variation und Fuge über ein Thema von Mozart, op. 132
Bei der Bearbeitung seiner Mozart-Variationen verzichtete Reger auf die Schluss-Variation und damit auf den Ausdruckshöhepunkt. Das vorliegende Arrangement ist von der Originalfassung von Schumanns Andante und Variationen B-dur op. 46 inspiriert und gewinnt durch die Hinzunahme zweier Celli und des Horns die langsame VIII. Variation auch für zwei Pianisten zurück.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Max Reger
| 1873-1916Max Reger, geb. 1873 in Brand (bayr. Oberpfalz), gest. 1916 in Leipzig. Schüler von H. Riemann. Seit 1905 Lehrer für Orgel und Komposition an der Akademie in München, hier auch erste Anerkennung als Orgelkomponist; ab 1907 Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium, daneben 1911 – 14 Leiter der Meininger Hofkapelle. Reger, der als Lehrer großen Einfluss erlangte, wandte sich von den Idealen der Neudeutschen ab und knüpfte an J. Brahms an; er verschmolz eine ausdrucksstarke Harmonik mit der an J. S. Bach geschulten Polyphonie mit Formen des Spätbarock und der Klassik; die eigentlichen Kompositionsbereiche Regers bilden Orgel- und Kammermusik. In seinem bedeutendsten geistlichen Chorwerk "Der 100. Psalm" (1908/09) geht Reger an die Grenze der Tonalität. zur Person
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Bearbeiter*in
Alfons Kontarsky
| 1932-2010