Max Reger: Zwei Schumann-Lieder aus dem Zyklus „Zwölf Gedichte nach Justinus Kerner“ op. 35 - Noten | Carus-Verlag

Max Reger Zwei Schumann-Lieder aus dem Zyklus „Zwölf Gedichte nach Justinus Kerner“ op. 35

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Diese Sonderveröffentlichung ist als Beitrag zum Schumann-Jahr gedacht. Ein Kuriosum, das eine bislang völlig unbekannte Facette von Regers Schumann-Verehrung zeigt. Die beiden Liedbearbeitungen sind geeignet, das Repertoire von Sängern und Organisten zu erweitern, sofern sie bereit sind, aus dem faksimilierten Autograph zu musizieren.
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Faksimile Carus 24.413/00, ISBN 978-3-89948-140-2, ISMN 979-0-007-13023-7 8 Seiten, DIN A4, kartoniert
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17,00 € / St.
  • Max Reger, geb. 1873 in Brand (bayr. Oberpfalz), gest. 1916 in Leipzig. Schüler von H. Riemann. Seit 1905 Lehrer für Orgel und Komposition an der Akademie in München, hier auch erste Anerkennung als Orgelkomponist; ab 1907 Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium, daneben 1911 – 14 Leiter der Meininger Hofkapelle. Reger, der als Lehrer großen Einfluss erlangte, wandte sich von den Idealen der Neudeutschen ab und knüpfte an J. Brahms an; er verschmolz eine ausdrucksstarke Harmonik mit der an J. S. Bach geschulten Polyphonie mit Formen des Spätbarock und der Klassik; die eigentlichen Kompositionsbereiche Regers bilden Orgel- und Kammermusik. In seinem bedeutendsten geistlichen Chorwerk "Der 100. Psalm" (1908/09) geht Reger an die Grenze der Tonalität. zur Person

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