„Et exspecto resurrectionem mortuorum“ ... die Hoffnung auf eine Auferstehung der Toten als gregorianische Antiphon ist mit dem Pfingstlied „Nun bitten wir den Heiligen Geist“ in solcher Weise verbunden, dass auch ein sechsstimmiger Chor mitwirken könnte.
Liedtext: „Nun bitten wir den Heiligen Geist um den rechten Glauben allermeist, dass er uns behüte an unserm Ende, wenn wir heimfahrn aus diesem Elende.“
Peter Michael Hamel
Für den ad-libitum mitwirkenden Chor ist eine Chorpartitur digital erhältlich.
Einzelausgabe aus dem Orgelbuch Orgelmusik in Zeiten von Corona (Carus 18.220/00)
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Peter Michael Hamel
| 1947Der 1947 in München geborene Peter Michael Hamel studierte Komposition u.a. bei Günter Bialas und Musikwissenschaften bei Thrasybulos Georgiades und Carl Dahlhaus in Westberlin. 1988 wurde seine erste Sinfonie „Die Lichtung“ unter der Leitung von Sergiu Celibidache uraufgeführt. Sein Œuvre beinhaltet mittlerweile vier Musiktheaterwerke sowie zahlreiche Kompositionen für Orchester-, Chor- und Kammermusik, die u.a. im Rahmen der Reihe „musica viva“ in München, der Salzburger Festspiele, der Berliner Festwochen und der Donaueschinger Musiktage uraufgeführt wurden. Einspielungen seiner Werke erschienen u.a. bei WERGO und Celestial Harmonies. Seit 2018 ist Hamel Mitglied der Berliner Akademie der Künste. Nach einer C4-Professur an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg war er bis 2021 Musikdirektor der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München. zur Person