Texte zur Chormusik
Festschrift 10 Jahre internationales Chorforum
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Autor*in
Uwe Wolf
| 1961Dr. Uwe Wolf ist als Musikwissenschaftler vor allem im 17. und 18. Jahrhundert zuhause. Seine Arbeitsschwerpunkte reichen von der Zeit Monteverdis und Schütz über Bach und die Generation der Bach-Söhne und -Schüler bis hin zur Wiener Klassik. Seit Oktober 2011 leitet er das Lektorat des Carus-Verlags. Zuvor war er über 20 Jahre in der Bach-Forschung tätig. zur Person
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Autor*in
Barbara Mohn
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Autor*in
Felix Loy
| 1963
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Autor*in
Giselher Schubert
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Autor*in
Patrick Müller
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Autor*in
Anja Bensieck
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Autor*in
Ines Matschewski
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Autor*in
Tim Koeritz
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Autor*in
Heinz-Jürgen Winkler
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Autor*in
Heinrich Poos
| 1928-2020
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Autor*in
Harald Wanger
| 1933-2011
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Herausgeber*in
Gerhard Jenemann
| 1951Gerhard Jenemann studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik Frankfurt/Main. Privatstudien und Kurse in Chor- und Orchesterleitung bei Michael Stephani, Helmuth Rilling, Andreas Weis, Eric Ericson und Thomas Ungar schlossen sich an. Er ist Leiter des Süddeutschen Kammerchores und der Vocalsolisten Frankfurt, einem Ensemble professioneller Konzert- und Opernsänger. Er konzertiert im In- und Ausland. Hierbei arbeitete er mit vielen bekannten Orchestern wie dem Hessischen Staats - orchester Wiesbaden, den Prager Sinfonikern, den Radiosinfonieorchestern aus Prag, Krakau und Budapest, dem Münchner Kammerorchester oder den Festival Strings Lucerne zusammen. Schon seit Jahren beschäftigt sich Gerhard Jenemann intensiv mit der Aufführung vorklassischer Musik und dirigierte hierbei so bekannte Ensembles wie das Freiburger Barockorchester, La Stravaganza Köln, die Cappella Savaria oder Drottningholms Baroqueensemble Stockholm. Seit 1991 ist er Dozent für Chor und Chorleitung am Richard-Strauss-Konservato - rium München. zur Person
Rezensionen
„Texte zur Chormusik”; Festschrift zum zehnjährigen Jubiläum des Internationalen Chor Forums
„Texte zur Chormusik”; Festschrift zum zehnjährigen Jubiläum des Internationalen Chor Forums
„Ein wesentliches Ziel [...] war es, unbekannten Kompositionen durch Aufführungen und Produktionen Wege in das heute von wenigen Standardwerken dominierte Konzertleben zu eröffnen.” (Zitat aus dem Vorwort). Ein sicherlich sehr erfolgreicher Weg, dieses Ziel zu erreichen, ist die äußerst gelungene Herausgabe dieser Festschrift. Liest sich auch das Inhaltsverzeichnis wie ein Gang durch die Geschichte mit z. T. unbekannten bis weniger bekannten, bzw. zwar bekannten, aber sehr selten aufgeführten Werken, so finden sich jedoch in den einzelnen, unterschiedlich ausführlichen Artikeln wertvolle Hintergrundinformationen bis hin zu werkanalytischen Aufsätzen. Die Bandbreite der behandelten Kompositionen reicht von G. A. Homilius über Rheinberger (Requiem op. 60, Christoforus op. 120) bis Hindemith (Oratorium „Das Unaufhörliche”), Honnegger (La Danse des Morts) u.a. Die herausragende Qualität dieser Schriften verleiht dieser Ausgabe einen fast unentbehrlichen Wert, sei es zum reinen „Privatstudium” oder zur gezielten Aufführungsvorbereitung .
Werner Schepp
Quelle: Musik im Bistum Essen 2/2002, S. 74