Volker Hempfling: Im Krug zum grünen Kranze - Noten | Carus-Verlag

Volker Hempfling Im Krug zum grünen Kranze

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Partitur, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.177/90, ISMN 979-0-007-15520-9 1 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Partitur digital (Download), PDF-Datei, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.177/90-010-000, ISMN 979-0-007-27483-2 1 Seiten, DIN A4 Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Zusatzinformationen zum Werk
  • Volker Hempfling, 1944 im Saarland geboren, studierte zunächst Kirchenmusik, Orgel, Orchesterleitung und Gesang in Herford und Köln. Im Jahr 1968 rief er die Kölner Kantorei ins Leben. Von 1972 bis 1985 war er Domorganist und Kantor am Altenberger Dom und wirkte dort bis 1997 als Kirchenmusikdirektor und Leiter der Domkantorei. Parallel dazu leitete er in den Jahren 1983 bis 1994 den Gürzenich-Chor Köln. 1984/85 war Volker Hempfling Stipendiat des Deutschen Musikrats und wurde anschließend als Professor für Chorleitung an die Musikhochschule des Saarlandes berufen. Im Jahr 1993 folgte der Ruf an die Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2003 auch die Abteilung Evangelische Kirchenmusik und den Kammerchor der Hochschule leitete. Neben seiner intensiven Chorarbeit ist Volker Hempfling ein international gefragter Dirigent und Dozent. Zahlreiche Konzerteinladungen führten ihn ins In- und Ausland. Zudem wird er regelmäßig als Juror zu bedeutenden Chorwettbewerben gerufen. zur Person
  • Heidi Kirmße (1925–2021) studierte Schulmusik in Weimar und lebte dort als freischaffende Schriftstellerin, Herausgeberin und Übersetzerin. Für den Carus-Verlag erstellte sie insbesondere zahlreiche singbare deutsche Nachdichtungen aus unterschiedlichen Sprachen, u.a. für Kompositionen von Marc-Antoine Charpentier, Antonín Dvorák, Gabriel Fauré, Edvard Grieg, Georg Friedrich Händel, Jules Massenet, Sergei Rachmaninow, Max Reger, Gioachino Rossini, Veljo Tormis, Giuseppe Verdi u.a., doch trat sie auch mit eigenen Texten in Erscheinung. Über 500 mittlerweile unveröffentlichte oder mittlerweile vergriffene Texte ihres umfangreichen Schaffens als Dichterin und Übersetzerin sind bei Carus in einer separaten Datenbank erfasst und können bei Interesse erfragt werden. Von ihrem bewussten, hinterfragenden Umgang mit Worten zeugt Heidi Kirmßes Gedicht mit dem gleichlautenden Titel:


    Worte

    So viele Worte werden viel zu oft gesagt,
    so viele Fragen werden nicht genug gefragt.
    Wo keine Frage steht, wird niemals eine Antwort sein,
    und durch Gewöhnung wird der Sinn der Worte klein.

    Und ist das Wort verbraucht, sein Inhalt leer und fad,
    so wird es nie mehr Ansporn sein zur Tat.
    Wir stehn verwundert, geben auf und fühlen uns beschämt
    und merken nicht, dass wir doch selbst die Kraft gelähmt.

    Drum wolln wir sorgen, dass Gewohnheit uns nicht trügt,
    wir wollen fragen, bis die Antwort uns genügt,
    wir wollen jedes Wort genau auf seinen Sinn durchschaun
    und nur auf solchem festen Boden sicher baun.
    Heidi Kirmße
    zur Person

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