Wolfgang Amadeus Mozart: Triosonaten KV 10-15 - Noten | Carus-Verlag

Wolfgang Amadeus Mozart Triosonaten KV 10-15

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Mozarts Sonaten KV 10-15 gelten seit ihrer Veröffentlichung in der Neuen Mozart-Ausgabe als Klaviertrios. Der Titel der von Mozart Vater und Sohn veranlassten Erstausgabe von 1765 lautet: "Six Sonates pour le Clavein qu peuvent se jouer avec l'accompagnement de Violon ou Flaute Traversiere". Demnach handelt es sich um Cembalosonaten, die nach Belieben von Violine und Traversflöte begleitet werden können. Eine Teilauflage der Erstausgabe enthält auch ein Violoncello-Stimme. Die vorliegende Neuausgabe trägt diesen unterschiedlichen Besetzungsmöglichkeiten erstmals Rechnung, indem einerseits die unveränderte Cembalopartie, andererseits die Partitur samt Einzelstimme für Violine/Traversflöte und Violoncello vorgelegt wird. Tatsächlich ist die Cembalopartie autonom (CV 51.010/10) und bedarf keiner Ergänzung, während die Melodieinstrumente nur Begleitfunktion oder Einwürfe beisteuern oder - im Falle des Violoncellos - die linke Hand des Tastenspielers verdoppeln. KV 10-15 stellen also nicht nur Mozarts früheste Klaviertrios, sondern auch seine ersten vollständig erhaltenen Klaviersonaten dar.
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Partitur Carus 51.010/00, ISMN 979-0-007-08704-3 80 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Stimmenset, verschiedene Instrumente Carus 51.010/09, ISMN 979-0-007-22448-6 40 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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24,50 € / St.
  • 1 x Einzelstimme, Violine (Flöte) (51.010/11)
    je: 12,40 €
    1 x Einzelstimme, Violoncello (51.010/12)
    je: 12,40 €
Partitur, für Tasteninstrumente Carus 51.010/10, ISMN 979-0-007-08724-1 48 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Einzelstimme, Violine (Flöte) Carus 51.010/11, ISMN 979-0-007-22449-3 24 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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Einzelstimme, Violoncello Carus 51.010/12, ISMN 979-0-007-22450-9 16 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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12,40 € / St.
  • Als Sohn des Vizekapellmeisters des Salzburger Fürsterzbischofs war Mozart bereits in seiner Jugend beständig von Kirchenmusik umgeben. Auf seinen Reisen lernte Mozart die Kirchenmusik Italiens kennen, in Wien studierte er später Werke Bachs und Händels. Nach seiner Umsiedlung nach Wien stellen sich mit Oper und Klavierkonzert neue Herausforderungen, bezeichnenderweise bleibt die „c-Moll-Messe“ KV 427, das größte kirchenmusikalische Werk der ersten Wiener Jahre, unvollendet. Die letzte Lebenszeit zeigt wieder eine Hinwendung zur Kirchenmusik: Mozart bewirbt sich mit Erfolg um die Nachfolge des todkranken Leopold Hoffmann als Kapellmeister am Stephansdom, doch kann er die Stelle nicht antreten, da er noch vor Hoffmann stirbt. Ein Kleinod wie das „Ave verum“ KV 618 und das unvollendet gebliebene Requiem KV 626 lassen ahnen, was Mozart als Kirchenkomponist hätte noch leisten können, wäre er in diese verantwortliche Position gelangt. zur Person

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