Johannes Brahms

1833 – 1897

Zur Person

Wesentlich für das Schaffen von Johannes Brahms war dessen Auseinandersetzung mit der musikalischen Tradition: Kirchentonarten, Kanontechnik, barocke Diktion, Bachs Kontrapunkt und Beethovens thematisch-motivische Arbeit verschmolz er mit den harmonischen und expressiven Errungenschaften der Romantik zu seinem eigenen, unverwechselbaren Stil. Seine Chorlieder und Vokalquartette (z. B. die „Liebeslieder-Walzer“ und „Neue Liebeslieder-Walzer“), oftmals auf Volksliedtexte, in denen sich ein musikalischen Mikrokosmos entfaltet, sind hierfür exemplarisch. Sein „Deutsches Requiem“, das bei Carus in mehreren Besetzungen erhältlich ist, bildet eines der faszinierendsten Bekenntnisstücke der Musikgeschichte.

Ausgaben

195 Artikel

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Bearbeitung für Klavier zu vier Händen durch den Komponisten

op. 45

Noten

Johannes Brahms / A. Grüters (arr.): Ein deutsches Requiem

Bearbeitung des Orchestersatzes zwei Klaviere (arr. A. Grüters)

op. 45

Noten

Johannes Brahms: Erlaube mir, feins Mädchen

aus: Zwölf deutsche Volkslieder

WoO 38 Nr. 4

Noten

Johannes Brahms: Erlaube mir, feins Mädchen

aus: Zwölf deutsche Volkslieder

WoO 38 Nr. 4

Noten

Johannes Brahms: Erlaube mir, feins Mädchen

aus: Zwölf deutsche Volkslieder

WoO 38 Nr. 4

Noten

Johannes Brahms: Es flog ein Täublein weiße

aus: Vierzehn deutsche Volkslieder

WoO 34

Noten

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