Josef Gabriel Rheinberger

1839 – 1901

Zur Person

Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke.

Ausgaben

431 Artikel

Josef Gabriel Rheinberger: Missa in E

"Misericordias Domini"

op. 192

Noten

Josef Gabriel Rheinberger: Missa in f

Missa puerorum (Kleiner und leichter Messgesang)

op. 62

Noten

Josef Gabriel Rheinberger: Missa in g

"sincere in memoriam"

op. 187

Noten

Josef Gabriel Rheinberger: Monologe

Zwölf Stücke für die Orgel

op. 162

Noten

Josef Gabriel Rheinberger: Mottetto a sei voci "Bleib bei uns"

Erstfassung von: Abendlied op. 69,3 (JWV 55)

Noten

Josef Gabriel Rheinberger: Mummelsee

aus: Zwei Gesänge

op. 95, 1

Noten

Josef Gabriel Rheinberger: Nero

aus: Vier epische Gesänge

op. 86,1

Noten

Josef Gabriel Rheinberger: Neujahrsgebet

aus: Aus dem Sängerleben. Sieben Lieder und Gesänge

op. 85, 1

Noten

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