Robert Schumann

1810 – 1856

Zur Person

Robert Schumann ist noch immer vor allem als Klavier- und Liedkomponist bzw. als Symphoniker präsent. In seinen späteren Schaffensjahren sah er hingegen in der Komposition von Chormusik einen wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit. Hier gilt es auch heute noch einen weitgehend unbekannten Schumann zu entdecken, dessen Chormusik Volkstümlichkeit und künstlerischen Anspruch zugleich meisterhaft verbindet. Carus bietet Schumanns sämtliche Werke für gemischten Chor und für Frauenchor a cappella und mit Klavier. Sie zeigen seine Experimentierfreude, seine Sensibilität in der Auswahl sowie musikalischen Umsetzung der Texte, nicht zuletzt aber sein eigenständiger Chorstil, der besonders auf raffinierte Details in der Gestaltung des Satzes setzt.

Ausgaben

142 Artikel

Robert Schumann: Tota pulchra es, Maria

Offertorium aus der Missa sacra op. 147

Noten

Robert Schumann: Träumerei

Postkarten, Kalender, Poster

Robert Schumann / Hye-Young Cho (arr.): Und wüsstens die Blumen

aus: Dichterliebe. Für Chor und Pianoforte (Arr. Hye-Young Cho)

Noten

Robert Schumann: Ungewisses Licht

aus: Vier doppelchörige Gesänge

op. 141,2

Noten

Robert Schumann: Ungewitter

aus: Romanzen und Ballade I

op. 67,4

Noten

Robert Schumann: Vom verwundeten Knaben

aus: Romanzen und Balladen II, op. 75

op. 75,5

Noten

Robert Schumann: Waldmädchen

aus: Romanzen für Frauenstimmen

op. 69,2

Noten

Robert Schumann / Hye-Young Cho (arr.): Wenn ich in deine Augen seh

aus: Dichterliebe. Für Chor und Pianoforte (Arr. Hye-Young Cho)

Noten

Robert Schumann: Zahnweh

aus: Fünf Lieder

op. 55,2

Noten

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