Johann Sebastian Bach: 6 Sonate per Violino e Cembalo BWV 1014-1019 (Johannsen) - CDs, Choir Coaches, Medien | Carus-Verlag

Johann Sebastian Bach 6 Sonate per Violino e Cembalo BWV 1014-1019 (Johannsen)

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Dieses zentrale Werk innerhalb Bachs Kammermusik wird von Christine Busch und Kay Johannsen auf altem Instrumentarium äußerst lebendig und differenziert musiziert, die langsamen Sätze erklingen in inniger, fast kontemplativer Weise. Unter Verzicht auf den Generalbass hat Bach die drei Stimmen der traditionellen Triosonate auf zwei Instrumente aufgeteilt, wodurch das Cembalo zum gleichwertigen Dialogpartner der Violine aufsteigt.
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Compact Disc, 2 CDs Carus 83.164/00, EAN 4009350831643 CD, Jewel Case
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  • Johann Sebastian Bach zählt zu den bedeutendsten Komponisten der abendländischen Musikgeschichte. Er entstammte einer weit verzweigten Musikerdynastie, die im thüringisch-sächsischem Gebiet zahlreiche Stadtmusiker und Organisten hervorbrachte.

    Bach vocal

    Seit Gründung des Carus-Verlags ist die Edition der Musik von Johann Sebastian Bach für uns ein besonderer Schwerpunkt. Im Reformationsgedenkjahr haben wir das Projekt Bach vocal abgeschlossen. Bachs geistliche Vokalmusik liegt nun vollständig in modernen Urtextausgaben samt Aufführungsmaterial vor. Eine Gesamtedition aller Partituren in einem hochwertigen Schuber ist ebenfalls erhältlich. zur Person

Rezensionen

J

Johann Sebastian Bach: 6 Sonate per Violino e Cembalo

(sl) Christine Busch, Geigen-Professorin an der Stuttgarter Musikhochschule, und Kay Johannsen, Stiftskantor in Stuttgart interpretieren die sechs Sonaten kongenial, so, wie man sie sich idealerweise vorstellt, wenn man die Noten liest. Stilsicher, mit feinem Gespür für musikalische Spannungsverläufe, technisch und intonatorisch makellos und in brillanter Klangqualität - so das Bild dieser Doppel-CD. Ausgezeichnet die Tempowahl, besonnen, nie aufdringlich agogische Akzente setzend, so verschmelzen die beiden Instrumente zu einer Einheit in höchster Perfektion. Absolute Empfehlung.

Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik  2/2005

J. S. Bach: Violinsonaten

(N.H.) „In einer unbeschwerten Schaffenszeit, noch ohne den Druck ständiger Kompositionsverpflichtungen, erforschte Bach hier die Möglichkeiten im klein besetzten Ensemblemusizieren, aber mit höchstem künstlerischen Anspruch”, heißt es im Booklet dieser Aufnahme der Sonaten für Violine und Cembalo. Die historisierende Interpretation von Christine Busch und Kay Johannsen liegt ganz auf dieser Linie. Man kann dieser Aufnahme entspannt zuhören, hier wird nicht übertrieben und überreizt. Die Temporelationen wirken schlüssig, die langsamen Sätze schwingen sich in eine quasi meditative Ruhe ein. Hier herrscht Klarheit in jeder Hinsicht: klanglich, gedanklich und musikalisch.

Quelle: Fono Forum 03/04

Christine Busch et Kay Johannsen nous proposent de belles interprétations des sonates pour violon et clavecin de Bach. La violoniste possède une belle sonorité, un peu rocailleuse, mais pleine et lumineuse, et son intonation est tout simplement parfaite. A ce niveau d'interprétation, ce sont les détails qui font la différence. [ ]

Quelle: Classica 4/05

Auch Carl Philipp Emanuel Bach konnte dann und wann leichte Töne anschlagen. Dennoch strebt er in seinen Werken vor allem ein Höchstmaß an Ausdruck an. Das trifft sicherlich auf seine Konzerte für ein Tasteninstrument und Orchester zu. Drei dieser Konzerte hat der niederländische Cembalist Rien Voskuilen mit dem Ensemble L'Arpa Festante eingespielt. [...] Rien Voskuilen spielt die Soloparts eindrucksvoll, spannungsgeladen und mit viel Phantasie. Interessanterweise benutzt er für die Kadenzen die vom Komponisten selbst komponierten, die sich in einer Brüsseler Handschrift befinden. Die Kadenzen des Konzerts Wq 26 sind nicht vorhanden und hat er selbst improvisiert. Das Orchester spielt hervorragend, und die oft schroffen dynamischen Kontraste werden perfekt gestaltet. So ist eine sehr spannende und herausragende Aufnahme entstanden, eine Ehrenerweisung an die große Kunst des Carl Philipp Emanuel Bach.

Quelle: Toccata 31/2007

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