Symphonie pour Orgue No. IV
op. 13,4
Widors frühe Orgelsysmphonien op. 13 erhalten durch ihre suitenähnliche Anlage eine besondere Prägung. So kombiniert auch die sechssätzige IV. Symphonie in reizvoller Weise klassizistische Formen wie Toccata und Fuge mit romantischen Charakterstücken – darunter das bekannte Andante cantabile, einer der schönsten langsamen Sätze des Komponisten. Die Carus-Edition basiert auf der letzten zu Lebzeiten Widors veröffentlichten Ausgabe, Paris 1929. Darüber hinaus fanden diejenigen Korrekturen Berücksichtigung, die der Komponist nach Veröffentlichung der Ausgabe von 1929 noch angebracht hatte. Zudem wurden zur Klärung einzelner Lesarten frühere Auflagen vergleichend hinzugezogen. Vorschläge des Herausgebers zur Ausführung einzelner Stellen runden die vorliegende Edition ab.
Charles-Marie Widor: Die großen Orgelwerke
Reihe A:
- Symphonie II op. 13 no. 2
- Symphonie IV op. 13 no. 4
- Symphonie V op. 42 no. 1
- Symphonie VI op. 42 no. 2
- Symphonie Romane op. 73
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Komponist*in
Charles-Marie Widor
| 1844-1937
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Herausgeber*in
Georg Koch
| 1961
Rezensionen
... Ein großzügiges Notenbild, bei dem versucht wird, möglichst häufig Wendestellen zum Selberblättern anzubieten, verlocken einen, sich Zeit zum Üben zu nehmen und sich eine passende Orgel zu suchen, wenn man keine hat.
Württembergische Blätter für Kirchenmusik 4/2019