Neben den 20 Orgelsonaten und sieben mit Opuszahl veröffentlichten Sammlungen freier Orgelstücke komponierte Rheinberger für sein Lieblingsinstrument eine ganze Reihe von kleineren Werken für Orgelschulen oder Orgelsammlungen, meist auf Wunsch von Kollegen und Freunden.
Die posthum zusammengestellte Sammlung von zehn kleineren Orgelstücken WoO 25 verbindet eine Reihe interessanter Stücke aus den Jahren 1854 bis 1896. Darunter findet sich auch eine von überhaupt nur zwei Choralbearbeitungen Rheinbergers, das Vorspiel über “Wenn ich einmal soll scheiden“. Mit kurzen Trios, Präludien und Fugen in verschiedenen Tonarten eignet sich die Sammlung besonders für den Gottesdienst, aber auch für den Unterricht.
Einzelausgabe aus Supplementband 3 der Rheinberger-Gesamtausgabe
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Zusatzinformationen zum Werk
Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Josef Gabriel Rheinberger
| 1839-1901Josef Gabriel Rheinberger, geb. 1839 in Vaduz, gest. 1901 in München. Schüler von J.G. Herzog, J.J. Maier und Fr. Lachner. Gilt als einer der bedeutendsten Lehrerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts; wirkte ab 1859 als Lehrer an der Königlichen Musikschule in München, später als Professor für Komposition und Orgel; 1877 Hofkapellmeister. Aus seinem umfangreichen Opus ragen die 20 Orgelsonaten hervor; wertvoll sind neben den Kammermusikwerken auch seine geistlichen und weltlichen Chorwerke. zur Person
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Herausgeber*in
Martin Weyer
| 1938-2016