Die Ostergeschichte
Die Ostergeschichte von Arnold Melchior Brunckhorst eignet sich sowohl für kleine als auch große Chöre. Mit festlichem Trompetenklang und barocken Arien, die den Einfluss französischer und deutscher Meister widerspiegeln, ist das Werk die ideale Wahl für die musikalische Gestaltung des Osterfestes.
Über den norddeutschen Barockkomponisten Arnold Melchior Brunckhorst ist wenig bekannt, außer dass er von 1697 bis zu seinem Tod 1725 als Stadtorganist in Celle wirkte. Seine wenigen überlieferten Werke zeugen jedoch von einer außergewöhnlichen Musikalität.
Über den norddeutschen Barockkomponisten Arnold Melchior Brunckhorst ist wenig bekannt, außer dass er von 1697 bis zu seinem Tod 1725 als Stadtorganist in Celle wirkte. Seine wenigen überlieferten Werke zeugen jedoch von einer außergewöhnlichen Musikalität.
Kaufen
Zusatzinformationen zum Werk
-
Komponist*in
Arnold Melchior Brunckhorst
| 1670-1725Arnold Matthias Brunckhorst war ein Komponist und wir der norddeutschen Orgelschule zugeordnet. Er war unter anderem Organist an der Stadtkirche von Celle und in seinem späteren Leben Hoforganist in Hannover, wo er vermutlich bis zu seinem Tod 1725 blieb. Es sind nur wenige Werke Brunckhorsts überliefert: zwei Orgelpräludien und eine Claviersonate, sowie zwei Kantaten. zur Person