Claudio Monteverdi: Gloria a otto voci - Noten | Carus-Verlag

Claudio Monteverdi Gloria a otto voci

SV 307

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Das Gloria für zwei vierstimmige Chöre und Continuo gehört zu jenen wenigen Werken Monteverdis, die allein in handschriftlicher Überlieferung die Jahrhunderte überdauerten. Die vielgliedrige, zwischen Tutti-Abschnitten und konzertanten Passagen für verschiedene Stimmgruppierungen wechselnde Komposition erinnert bereits an die spätere Kantatenmesse. Ein besonderer Kunstgriff ist die Wiederaufnahme der fröhlich-koloraturenreichen Musik des Anfangs zum abschließenden "in Gloria Dei Patris".
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Dirigierpartitur Carus 27.081/00, ISMN 979-0-007-16532-1 28 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Chorpartitur Carus 27.081/05, ISMN 979-0-007-16535-2 24 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Einzelstimme, Bassinstrument Carus 27.081/11, ISMN 979-0-007-20010-7 4 Seiten, 23 x 32 cm, ohne Umschlag
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Einzelstimme digital, PDF-Datei, Bassinstrument Carus 27.081/11-010-000, ISMN 979-0-007-38942-0 4 Seiten, 23 x 32 cm voraussichtlich lieferbar ab 06/2026
  • Während seiner Jugend in Cremona erhielt Monteverdi seine erste musikalische Ausbildung bei Marc'Antonio Ingegneri, dem Kapellmeister der Kathedrale. Nachdem er sich mit ersten Veröffentlichungen, darunter sein 1. Madrigalbuch, einen Namen gemacht hatte, ging er 1590 nach Mantua an den Hof der Gonzaga: Er blieb 22 Jahre in Diensten der Familie, erst als Sänger und Violist, später als Kapellmeister. Hier schrieb er weitere Madrigalbücher und mit mit L'Orfeo 1607 eine der frühesten Opern der Musikgeschichte. Ebenfalls noch in Mantua entstand 1610 die Marienvesper. 1613 wurde Monteverdi Kapellmeister an St. Markus in Venedig. Auf dieser Position verbrachte er 30 musikalisch fruchtbare Jahre: Er komponierte sakrale Werke, blieb aber auch der weltlichen Musik verpflichtet und veröffentlichte mit den Madrigalbüchern 6 bis 8 seine umfangreichsten weltlichen Sammlungen. Nach der Eröffnung des Venezianischen Opernhauses 1637, der ersten öffentlichen Spielstätte überhaupt, trat er auch wieder als Opernkomponist in Erscheinung: Seine beiden späten Opern Il ritorno d'Ulisse in Patria und L'incoronazione di Poppea wurden hier uraufgeführt. zur Person
  • Paul Horn war ein deutscher Kirchenmusiker, Organist, Komponist und Musikwissenschaftler. Er studierte Kirchenmusik und Orgel an der Evangelischen Kirchenmusikschule Esslingen am Neckar bei Hans-Arnold Metzger und Musikwissenschaft, Theologie und Geschichte an der Universität Tübingen. Seine berufliche Laufbahn begann als Kantor an der Evangelischen Michaelskirche in Stuttgart-Degerloch. 1954 wurde er Kantor an der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Als Musikwissenschaftler arbeitete Horn bis ins hohe Alter eng mit Carus zusammen. So stammen zahlreiche Carus-Klavierauszüge aus seiner Feder. zur Person

Rezensionen

2708100

Das Werk kann sowohl solistisch als auch chorisch aufgeführt werden. Die Ausführung des Continuoparts mit Orgel liegt stilistisch nahe...

Toccatta 01/02/2016

 

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