Claudio Monteverdi: Magnificat a sei voci - Noten | Carus-Verlag

Claudio Monteverdi Magnificat a sei voci

1610

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Das Magnificat zu 6 Stimmen und Basso continuo ist die kleine Schwester des Magnificats aus der "Marienvesper". Monteverdi ließ es 1610 gemeinsam mit dem größeren, mit obligaten Instrumenten besetzten Werk im einem Druck erscheinen - eine echte Alternative für Vespergottesdienste und Aufführungen, bei denen nur die Orgel zur Verfügung steht.
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Dirigierpartitur Carus 27.205/00, ISMN 979-0-007-16431-7 40 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Chorpartitur Carus 27.205/05, ISMN 979-0-007-20099-2 32 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Dirigierpartitur digital, PDF-Datei Carus 27.205/00-010-000, ISMN 979-0-007-25646-3 40 Seiten, DIN A4
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  • Während seiner Jugend in Cremona erhielt Monteverdi seine erste musikalische Ausbildung bei Marc'Antonio Ingegneri, dem Kapellmeister der Kathedrale. Nachdem er sich mit ersten Veröffentlichungen, darunter sein 1. Madrigalbuch, einen Namen gemacht hatte, ging er 1590 nach Mantua an den Hof der Gonzaga: Er blieb 22 Jahre in Diensten der Familie, erst als Sänger und Violist, später als Kapellmeister. Hier schrieb er weitere Madrigalbücher und mit mit L'Orfeo 1607 eine der frühesten Opern der Musikgeschichte. Ebenfalls noch in Mantua entstand 1610 die Marienvesper. 1613 wurde Monteverdi Kapellmeister an St. Markus in Venedig. Auf dieser Position verbrachte er 30 musikalisch fruchtbare Jahre: Er komponierte sakrale Werke, blieb aber auch der weltlichen Musik verpflichtet und veröffentlichte mit den Madrigalbüchern 6 bis 8 seine umfangreichsten weltlichen Sammlungen. Nach der Eröffnung des Venezianischen Opernhauses 1637, der ersten öffentlichen Spielstätte überhaupt, trat er auch wieder als Opernkomponist in Erscheinung: Seine beiden späten Opern Il ritorno d'Ulisse in Patria und L'incoronazione di Poppea wurden hier uraufgeführt. zur Person
  • Dr. Uwe Wolf ist als Musikwissenschaftler vor allem im 17. und 18. Jahrhundert zuhause. Seine Arbeitsschwerpunkte reichen von der Zeit Monteverdis und Schütz über Bach und die Generation der Bach-Söhne und -Schüler bis hin zur Wiener Klassik. Seit Oktober 2011 leitet er das Lektorat des Carus-Verlags. Zuvor war er über 20 Jahre in der Bach-Forschung tätig. zur Person
  • Paul Horn war ein deutscher Kirchenmusiker, Organist, Komponist und Musikwissenschaftler. Er studierte Kirchenmusik und Orgel an der Evangelischen Kirchenmusikschule Esslingen am Neckar bei Hans-Arnold Metzger und Musikwissenschaft, Theologie und Geschichte an der Universität Tübingen. Seine berufliche Laufbahn begann als Kantor an der Evangelischen Michaelskirche in Stuttgart-Degerloch. 1954 wurde er Kantor an der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Als Musikwissenschaftler arbeitete Horn bis ins hohe Alter eng mit Carus zusammen. So stammen zahlreiche Carus-Klavierauszüge aus seiner Feder. zur Person

Rezensionen

Monteverdis Magnificat ... wurde von Uwe Wolf in der bewährten Carus Urtext Edition herausgegeben und folgt soweit dies möglich ist dem Druck von 1610.

Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg 12/2015

Die Ausgabe, zu der auch ein umfassender kritischer Bericht gehört, gibt die unterschiedlich konzipierten Teile des Werks übersichtlich wieder.

Chorzeit 05.2015

Die Urtext-Edition bei Carus lässt in ihrer Klarheit und Transparenz keine Wünsche offen.

Kirchenmusikalische Mitteilungen der Erzdiözese Freiburg 05.2015

Die Ausgabe ist vom Notenlayout her in gewohnter Carus Qualität und lässt keine Wünsche offen.

Kirchenmusik im Bistum Aachen 04.2015

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