Du angenehme Nachtigall. Vogelarien und Liebeslieder des Barock - CDs, Choir Coaches, Medien | Carus-Verlag

Du angenehme Nachtigall. Vogelarien und Liebeslieder des Barock

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Die populäre Notenreihe "Musik für Blockflöte" wurde in den letzten Jahren mit zahlreichen hochinteressanten Neuentdeckungen weitergeführt. Einige dieser Werke der Reihe Flauto e voce erscheinen nun auf CD - das Thema sind hier barocke Vogelarien und Liebeslieder aus Deutschland, England, Frankreich und Italien, musiziert vom Collegium "Flauto e voce" um seinen Gründer Peter Thalheimer und den Sängerinnen Susan Eitrich und Ute Kreidler. Wie die abwechslungsreichen Arien auf dieser Einspielung erkennen lassen, waren der Phantasie der Dichter ebenso wenig Grenzen gesetzt wie der der Komponisten. In ihrer Nähe zum menschlichen Gesang, aber auch dem der Vögel, vor allem aber in der schlichten Schönheit ihres Klangs sprach die Blockflöte damals und spricht sie heute Hörer unmittelbar an.
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  • Hark! How the songsters
  • Süße Lippen, holde Wangen
  • Kleine Vöglein, eure Scherze
  • Du angenehme Nachtigall
  • Tout ce que j'attaque se rend
  • Mais, tout parle d'amour
  • Ruisseaux, qui serpentez
  • Son rosignolo
  • Dormi, Giocasta
  • Cara sorte
  • Largo
  • Allegro
  • Grave
  • Grave
  • Proceed, sweet charmer of the ear
  • Warbling the birds enjoying
  • Mich tröstet die Hoffnung
  • Wo bleibst du, mein Leben
  • Ihr fliegenden Sänger
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Compact Disc Carus 83.344/00, EAN 4009350833449 CD, Jewel Case
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  • Peter Thalheimer studierte Blockflöte, Querflöte (bei Prof. Hartmut Strebel) und Schulmusik in Stuttgart. Seine musikwissenschaftlichen Studien schloss er mit der Promotion an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ab. Seit 1978 lehrt er in Nürnberg, jetzt als Professor für Historische Aufführungspraxis und Blockflöte/Traversflöte an der Hochschule für Musik Nürnberg. Konzerte, Rundfunk- und Tonträgerproduktionen, Kurse und Vorträge führten ihn in viele Länder Europas und in die USA. Darüber hinaus sind aus seiner Tätigkeit zahlreiche Noteneditionen sowie Publikationen zur Aufführungspraxis, zur Instrumentenkunde und zur Holzbläsermethodik hervorgegangen. Eine umfangreiche Sammlung historischer und moderner Flöteninstrumente bildet dafür die Basis. zur Person
  • Susan Eitrich studierte Gesang bei Richard Wistreich am Institut für Alte Musik der Musikhochschule Trossingen. Dem Diplom folgte ein Aufbaustudium, das die Sopranistin mit Auszeichnung absolvierte. Ergänzend besuchte sie zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Richard Levitt, Emma Kirkby und Jill Feldman. 2001 gewann sie einen ersten Preis beim Gesangswettbewerb in Gorizia (Italien). Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit im Bereich Oratorium und Kantaten ist Susan Eitrich als Liedsängerin aktiv. CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen dokumentieren ihre Arbeit. zur Person
  • Peter Thalheimer studierte Blockflöte, Querflöte (bei Prof. Hartmut Strebel) und Schulmusik in Stuttgart. Seine musikwissenschaftlichen Studien schloss er mit der Promotion an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ab. Seit 1978 lehrt er in Nürnberg, jetzt als Professor für Historische Aufführungspraxis und Blockflöte/Traversflöte an der Hochschule für Musik Nürnberg. Konzerte, Rundfunk- und Tonträgerproduktionen, Kurse und Vorträge führten ihn in viele Länder Europas und in die USA. Darüber hinaus sind aus seiner Tätigkeit zahlreiche Noteneditionen sowie Publikationen zur Aufführungspraxis, zur Instrumentenkunde und zur Holzbläsermethodik hervorgegangen. Eine umfangreiche Sammlung historischer und moderner Flöteninstrumente bildet dafür die Basis. zur Person

Rezensionen

… eine sehr abwechslungsreiche und unterhaltsame CD …, die nicht nur Blockflötenfreunde ansprechen sollte. Die beiden Sängerinnen bringen überzeugende Interpretationen. …
(Johan van Veen, Toccata, Heft 5/2012)

Een fraaie cd … deze muziek zal zeker ter inspiratie dienen. (Eine schöne CD … diese Musik sollte allemal als Inspiration dienen.)
(Wieke Karsten, Fluit, 03/2012)

Eine Einspielung, die nicht nur Spaß beim Hören macht, sondern auch zu eigenen Aufführungen anregen sollte.
(Gerhard Braun, Tibia, Heft 2/2012)

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